Test Kung Fu Panda

von Jan Höllger (28. Juni 2008)

Aus der Hitschmiede von Dreamworks Animation läuft in wenigen Tagen ein neuer Animationsfilm in unseren Kinos an. Schon allein der Titel "Kung Fu Panda" verspricht viel Spaß und wirklich scheint der Film nach ersten Kritiken richtig gut geworden zu sein. Wir befassen uns dagegen an dieser Stelle lieber mit dem zeitgleich erscheinenden und gleichnamigen Videospiel, welches ebenfalls für einige Überraschungen gut ist.

Der Kranich rettet Po und ein Schildkrötenbaby vor dem bösen Kroko.Der Kranich rettet Po und ein Schildkrötenbaby vor dem bösen Kroko.

Pandas an die Macht

Pandabär Po arbeitet als Koch bei seinem Vater, möchte aber eigentlich ein großer Kung Fu-Meister werden. Über die Hintertür wird er schließlich in eine Kung Fu-Schule aufgenommen, denn wie eine Prophezeiung verrät, kann nur der tollpatschige Panda das idyllisch im chinesischen Hochland gelegene Tal des Friedens retten. Ganz allein schafft Po das aber natürlich nicht und bekommt daher tatkräftige Unterstützung des Kung Fu-Meisters sowie den anderen Schülern. Der tierisch bunt gemixte Haufen aus Schlange, Gottesanbeterin, Affe, Tiger und Kranich ist für viele Lacher gut, ohnehin werdet ihr die Charaktere, vor allem den Helden Po, sofort in euer Herz schließen. Alle wirken sehr sympathisch und selbst das Design der Feinde weiß zu überzeugen.

Gelegentlich dürft ihr auch mal ein anderes Mitglied der Kung Fu-Schule spielen.Gelegentlich dürft ihr auch mal ein anderes Mitglied der Kung Fu-Schule spielen.

Großer Panda selten in Not

Den Großteil des Spieles springt und kämpft ihr mit dem Pandabären durch die recht linearen Levels. Die Sprungabschnitte etwa über einen Teich mit Seerosen spielen sich sehr eingängig und stellen keine große Herausforderung dar. Das ist für Profis aber sowieso der wohl größte Kritikpunkt an "Kung Fu Panda", denn fast alle Sequenzen schafft ihr im ersten, spätestens zweiten Anlauf. Da sich der Titel aber auch an eine jüngere Käuferschicht richtet und Spielspaß nicht unbedingt mit Herausforderung gleichgesetzt werden muss, empfanden wir den seichten Schwierigkeitsgrad nicht so schlimm. Zudem gibt es durchaus ein paar Abschnitte, in denen ihr flinke Finger haben müsst. Nach dem bewährten QuickTimeEvent-Standard müsst ihr gleich beim ersten Bosskampf die angezeigten Tasten reaktionsschnell drücken.

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Cun14
82

Gut gelungen

von Cun14 (155)

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