Vorschau Empire - Total War - Seite 2

Noch ist es friedlich...Noch ist es friedlich...

Kämpfe zu Land

Im Unterschied zu Vorgängern wie "Shogun", "Medieval" und "Rome" nimmt laut dem Publisher Sega die Bedeutung der Belagerungsschlachten ab. Stattdessen spielen Formationen und eine realistischere Schlachtfeldatmosphäre eine größere Rolle. Feldmusikanten mit Dudelsack, Trommeln oder Trompeten bringen echte Atmosphäre auf das Schlachtfeld. Kavallerie und Infanterie müsst ihr in geeigneten Gruppen aufstellen. Steht euch zum Beispiel eine Musketeneinheit gegenüber, macht es mehr Sinn, die Kavallerie in Form eines Quadrates aufzustellen, um so weniger Angriffsfläche zu bieten. Im Kampf Mann gegen Mann wollen die Entwickler von The Creative Assembly versuchen, die Animationen von einem professionellen Martial Art-Team vorturnen zu lassen und per Motion-Capturing einzufangen. Dadurch sollen sie dann noch realistischer wirken. Waffen und Kanonen zeigen Ladehemmungen oder können kaputt gehen. Auch hier ist es von immenser Bedeutung, sparsam mit dem vorhandenen Schießpulver umzugehen- denn ohne Schießpulver ist schlecht schießen. Neu bei "Total War" soll die Verteidigung von eroberten Provinzen sein. Die Einheiten können in den Gebäuden versteckt werden, die dann aus Fenstern und Türen schießen. Gleichzeitig bieten die Gebäude größeren Schutz vor feindlichem Beschuss. Außerdem können besetzte Gebäude durch anklicken "geupdatet" werden.

Übersicht ist allesÜbersicht ist alles

Neues Interface

Noch ist nicht wirklich überschaubar wie das neue Interface aussehen soll. Mike Simpson ist für die kreative Umsetzung dieses Bereiches verantwortlich. Dieser verspricht ein verbessertes System für den Handel, die Diplomatie und die Agenten-Spionage zu entwickeln. Zusätzlich soll eine neue Kampagnekarte für "Total War" entwickelt werden. Die Kampagne wird größer und beinhaltet nun Europa, Nord- und Südamerika, Nordafrika, Zentralasien, Indien und Indonesien. Ihr könnt Kolonien errichten, doch es macht einen Unterschied, ob in der Wildnis Amerikas oder mit bereits vorhandener Infrastruktur wie in Indien. Apropos Infrastruktur, laut dem Publisher soll nun die gesamte Infrastruktur auf der Kampagnekarte zu sehen sein. Desweiteren wird es eine Hauptstadt geben, von der aus regiert wird. Das Zusammenspiel zwischen Armeen und Diplomaten soll überarbeitet werden, damit es nicht mehr vorkommt, dass Armeen in Staaten mit positiven diplomatischen Beziehungen einfallen können. Ein weiterer Baustein sind Rebellionen, wie zum Beispiel Amerikaner gegen Engländer. Hierdurch entstehen neue Länder. Ihr wählt dann eine Regierungsform und seid dann in der Lage, neue Technologien zu erforschen. Steuereinnahmen in den eigenen Besitztümern können auf den Adel, die Bürger und die Bauern separat verteilt werden.

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