Test Brothers in Arms - Blood - Seite 2

Deine Kameraden sind immer bei dirDeine Kameraden sind immer bei dir

Verbesserter Vorgänger?

"Brothers in Arms: Earned in Blood" wurden leider nur wenig Neuerungen spendiert. Neben einer neuen Story, neuen Levels, neuen Waffen, einer höheren Gegner KI und einem neuen Helden ist der Titel sonst leer ausgegangen, zu mindestens im Einzelspielermodus. Am Mehrspielerabschnitt wurde jedoch eindeutig gearbeitet. Einige Modi wie der Skirmish Modus zählen zu den Highlights des Spieles. In diesem Modus können du und ein Freund online als auch offline via LAN fünf Missionen miteinander aufseiten der Deutschen und fünf Missionen aufseiten der Amerikaner unabhängig von der Story spielen. Dieser Modus bietet eine separat spielende Gesichte, in der du Bakers und Hartsocks Gesichte aus einem anderen Winkel betrachten kannst. Im Sonstigen erhält "Earned in Blood" die gleichen Mehrspieler-Modi wie der erste Teil, in denen du mit bis zu vier Spielern die Normandie unsicher machen kannst.

Geh immer in Deckung sonst bist du GeschichteGeh immer in Deckung sonst bist du Geschichte

Spielerisch im 2. Weltkrieg

Schon der erste Teil sollte die Spielewelt für immer verändern, dieser setzte sehr viel Anspruch auf Realismus in Sachen Grafik, Sound und Atmosphäre. Auch der Nachfolger soll den Realismus in Spielen fördern und für neue Features sorgen. Doch auf den ersten Blick hat sich zum Vorgänger in Sachen Grafik nichts getan. Die damals schon tolle Grafik hat sich kaum verändert, ein paar kleinere Schönheitskorrekturen im Design der Charaktere lassen sich aber wenigstens erkennen. Die Grafik sah schon vor einem halben Jahr sensationell aus und tut dies immer noch. Genauso tut dies auch der Sound, die extra für das Spiel angefertigte Klassik Sinfonie spiegelt die brutale Zeit des 2. Weltkrieges sehr gut wieder. Auch der Hintergrundsound kann in allen Zügen begeistern, nur die Waffensounds klingen ein wenig stumpf und sorgen somit leider für wenig Realismus. Auch die Steuerung ist gut gelungen, die sehr leichte Kommandierung der eigenen Truppe bietet so manche Vorteile. Doch die vom Spiel generierte Tastenverteilung ist für so manchen fortgeschrittenen Ego Shooter Veteran sehr unvorteilhaft gelegt und sorgt für starke Verwirrung. Daher sollte man die Steuerung vor dem ersten Anspielen in die alt bekannte Tastenbelegung umändern.

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