Test Brothers in Arms - Blood - Seite 3

Meinung von Frank Roglmeier

Schon der erste Teil war ein Meilenstein für die Geschichte der Videospiele. Ein Spiel, das so realistisch war, gab es zuvor noch nie, daher fesselte mich der Vorgänger "Road to Hill 30" für Tage an den Computer. Dies erwartete ich auch vom Nachfolger, die neue Storyline über Sgt. Joe Hartsock, die parallel zu den Ereignissen im ersten Teil spielt, sorgt für eine tolle Atmosphäre. Mit "Earned in Blood" hat Entwickler "Gearbox" einen würdigen Nachfolger vorgelegt. Veränderungen sind leider kaum vorhanden, kleine Verbesserungen in der KI und im Grafikdesign sollten kleinere Fehler ausbügeln. Sonst bietet der Titel kaum Neues. Aber das macht nichts, denn "Earned in Blood" macht dennoch Spaß. Auch wenn der Mehrspielermodus nicht das angekündigte Highlight des Spieles ist. Zur Frustration des Spieles trägt leider auch die Checkpoint Save Option bei, ein regelmäßiges Speichern wie in Spielen der Konkurrenz gibt es leider nicht. Doch dies macht die absolut geniale Story wieder wett, so dass der Spielspass nie endet. Spielern, die auf Teamplay, tolle Story und absolut geniale Atmosphäre stehen, kann ich den Titel nur ans Herz legen.

83

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