Test Fracture - Seite 2

Wir sprengen eine Brücke.Wir sprengen eine Brücke.

Mittelmäßiger Shooter

Ein Shooter ist "Fracture" aber auch noch. Ihr liefert euch viele bleihaltige Schusswechsel mit genetisch verbesserten Soldaten. Die Story ist absolut belanglos geraten, wird aber wenigstens in hübschen Zwischensequenzen ordentlich präsentiert. Doch nicht nur die Handlung von "Fracture" bleibt belanglos, auch der Shooterpart muss mit dieser Einschätzung leben. Aus der Third-Person-Ansicht ballert ihr euch gelangweilt durch die strikt linearen Levelumgebungen. Erschwerend kommt hinzu, dass das Zielen oft etwas schwer fällt.

Ein Stachel schießt nach dem Granatenwurf aus dem Boden.Ein Stachel schießt nach dem Granatenwurf aus dem Boden.

Munition ist rar in der Zukunft

An Waffen mangelt es "Fracture" dagegen nicht. Zwölf Schießeisen dürft ihr abfeuern, darunter einige richtig starke Kaliber. Allerdings könnt ihr immer nur eine Waffe mit euch herumtragen. An manchen Stellen hatten wir daher plötzlich keine Munition mehr und es gab weit und breit keine Waffe zum Wechseln. Solche Stellen sind dann auch die größten Frustmomente im Spiel, ansonsten ist der Schwierigkeitsgrad human, der Spielstand wird einigermaßen oft automatisch gesichert.

Weiter mit: Test Fracture - Seite 3

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