Test Tomb Raider Underworld - Seite 3

Die Schießereien spielen sich recht unspektakulär.Die Schießereien spielen sich recht unspektakulär.

Die Waffen einer Frau

Kämpfe gibt es im neuen "Tomb Raider" natürlich auch, sie machen zum Glück aber nur einen verschwindend kleinen Anteil aus. Mit den Pistolen, einem MG oder einem Schrotgewehr macht Lara mit Tigern, Fledermäusen oder menschlichen Feinden kurzen Prozess. Unter Wasser hilft euch die Harpune beim Besiegen von Haien. Etwas ungelenk sehen die Nahkampfangriffe auf die Gangster aus, aber insgesamt spielen sich die Kämpfe nicht mehr ganz so eingängig wie in früheren Teilen.

Spieglein, Spieglein an der Wand...Spieglein, Spieglein an der Wand...

Schnelle Finger

Verzichtet haben die Entwickler dieses Mal auf die berüchtigten QuickTimeEvents. Stattdessen gibt es bestimmte Adrenalinmomente, in denen ihr unter Zeitdruck eine Aktion ausführen müsst. Beispielsweise greift euch gleich im ersten Level ein großer Krake an und schlägt mit seinen Armen nach euch. Das Spiel wechselt dann einen Moment in Zeitlupe und ihr müsst von der Gefahrenstelle springen. Das klappt in der Regel ganz gut, schlechter gelöst ist dagegen die etwas schwammige Steuerung beim Motorradfahren später im Spielverlauf.

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