Vorschau Arma 2 - Seite 2

Wem der wohl gehört?Wem der wohl gehört?

In Kooperation mit Zivilisten

Auf unseren ersten Streifzügen durch das Land stellten wir fest, dass die Spielwelt genauso aussieht wie das Umland von Prag. Weitläufige Flächen, ab und zu ein paar Mischwälder, üppige Sträucher und karge Flächen. Große Industriestädte gibt es selten, kleinere Dörfer fanden wir häufiger vor. Insgesamt umfasst die Spielwelt 225 km² Fläche, basierend auf echten Satellitenaufnahmen. Kein Wunder also, dass die Umgebung unheimlich realistisch wirkt.

Dazu kommt ein 350 km langes Straßennetz, das zirka 50 Siedlungen verbindet. Darin befindet sich eine vielfältige Pflanzen- und Tierwelt. Sogar Schafe, Vögel und Braunbären haben wir entdeckt. Dies alles macht die gesamte Welt sehr glaubwürdig. Aber auch die vielen Dorfbewohner tragen einen immensen Teil dazu bei. Mit ihnen könnt ihr sogar Kontakt aufnehmen und sie nach Feinden fragen. Dabei kommt es aber immer drauf an, wie ihr euch den Einwohnern vorher gegenüber verhalten habt. Legt ihr das Dorf in Schutt und Asche, werden die Zivilisten natürlich weniger redefreudig ein. Neben der umfassenden Hauptkampagne wird es auch zahlreiche Nebenmissionen geben, in denen ihr die Sympathie der Leute gewinnen könnt.

Team "Razor" wirkt nur als Einheit.Team "Razor" wirkt nur als Einheit.

Ich bin ein Krieger

Die Hauptmission wird, nicht wie im Vorgänger, ein zusammenhangloses Aneinanderreihen von Einsätzen sein, sondern eine in sich geschlossene Geschichte mit unterschiedlichen Ausgängen - basierend auf eurer Spielweise. Der Verlauf soll also größtenteils nicht-linear sein und viele Freiheiten bieten. Erzählt wird der Plot durch verschiedene Szenen in Ingame-Grafik. Der kleine Ausschnitt, der uns gezeigt wurde, ließ auf eine Geschichte mit vielen Wendungen und Überraschungen schließen. Endlich bekommen eure Teammitglieder auch Namen und markante Charaktereigenschaften verpasst.

Werdet ihr getroffen, hilft meist der Sanitäter.Werdet ihr getroffen, hilft meist der Sanitäter.

Details wohin man schaut

Der Grundgedanke von "Operation Flashpoint", das langsame Agieren im Team und das vorausschauendes Taktieren, wird auch in "Arma 2" wieder konsequent umgesetzt. Meist wird ein Treffer zum Tod. Möchtegern-Rambos haben schneller eine Kugel im Kopf, als sie "Feuer" sagen können. Das Spiel richtet sich in erster Linie an erfahrene Taktiker und wird sogar beim Militär im Training eingesetzt. Da die Entwickler aber auch Neulingen eine Chance geben wollen, lassen sich verschiedene Optionen ausschalten, zum Beispiel das realistische "Kopfwackeln". Dennoch bleibt der Schwierigkeitsgrad extrem hoch, besonders da die Gegner-KI enorm verbessert werden soll.

Ebenfalls anspruchsvoll und sehr realistisch sind die über 40 originalgetreu nachgebauten Waffen sowie die 50 unterschiedlichen Fahrzeuge, vom Heli über den HMMWV bis hin zu zivilen Fahrzeugen wie dem VW Golf, wurde alles sehr detailgetreu nachgebaut. Die prächtige Real Virtuality Engine setzt die gesamte Spielwelt dank neuster Grafiktechnologien fantastisch in Szene.

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