Test Roland Garros 2000 - Seite 2

England Open in WimbledonEngland Open in Wimbledon

Grafische Schwächen zeigt das Spiel jedoch in der Darstellung des Publikums, das streckenweise nur als ein einziger Einheitsbrei abgebildet ist. Leider wirken manchmal die Bewegungen der Spieler recht steif, was natürlich bei Sportspielen nicht allzu schön wirkt. Trotz allem ist "Roland Garros 2000" grafisch das beste Tennisspiel, das es zur Zeit gibt.

Bedienung und Sound: Die einfache und sehr gelungene Bedienung ist die größte Stärke von "Roland Garros 2000". Das komplette Spiel lässt sich sehr gut und präzise mit der Tastatur steuern. In den Menüs bewegt man sich mit der Maus. Da die Bedienung sehr einfach und selbsterklärend aufgebaut ist, kann man sich den Blick ins Handbuch ersparen. Vorbildlich ist es, dass die Bedienung frei konfigurierbar ist. Man kann sie seinen eigenen Wünschen entsprechend perfekt anpassen. Gut so. Auch der Sound ist auf der Höhe der Zeit. Sicherlich, bei einem Tennisspiel sind die Ansprüche für gelungene Soundeffekt nicht allzu hoch, aber da, wo sie nötig sind, sind sie im Spiel überzeugend umgesetzt und untermalen das Geschehen auf dem Center Court überzeugend. Egal ob es ein Ballwechsel ist, die Stimme des Schiedsrichters oder der gelungen umgesetzte Applaus des Publikums, man kann deutlich erkennen, was es ist, und aus welcher Richtung es kommt.

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