Burnout Paradise (PC)
Test
Burnout: Der Rennhimmel erobert endlich den PC
Die Straße ins Paradies öffnet sich für Fans von Arcaderasern nun auch endlich für PC-Spieler. Freut euch auf das beste Rennspiel der letzten Jahre, vollgepackt mit irren Rennen, Stunts und allen bisher erschienenen Updates. Viel besser als mit "Burnout Paradise - The Ultimate Box" könnte das Spielejahr auf dem Computer kaum beginnen. Von Jan Höllger
Hier ist Crash FM...
Die PC-Umsetzung steht der Konsolenfassung aus dem letzten Jahr in Nichts nach, dank mehr Rechenpower sieht die Optik mit Kantenglättung sogar nochmals schicker aus. Die frei befahrbare Metropole macht einfach richtig viel her, die Effekte und die Lichtdarstellung verwöhnen das Auge. Die Performance ist dabei erfreulich gelungen, selbst auf schwächeren Rechnern sollte der Titel flüssig in hoher Detailstufe laufen, da hatten wir nach dem "GTA IV"-Debakel auf dem PC mit deutlich mehr Problemen gerechnet. Exzellent ist auch der Sound. EA ließ sich für den rockigen Soundtrack nicht lumpen und feuert bekannte Ohrwürmer und unverbrauchte Songs aus den Lautsprechern, allein die deutsche Stimme des DJ kommt uns etwas zu verschlafen herüber.
Stadtrundfahrt
Nachdem ihr euch auf dem Schrottplatz eine Karre ausgesucht habt, dürft ihr sofort munter in der Stadt herumcruisen und die Umgebung erkunden. Das Design von Paradise City ist den Entwicklern dabei großartig gelungen, jeder Bereich hat seine Besonderheiten und unverwechselbaren Markenzeichen. Am Hafen düst ihr am Baseballstadion vorbei oder fahrt durch halb kaputte Lagerhallen, in der Innenstadt pflastern Wolkenkratzer die Straßenzüge und tief im Westen liegen vornehme Villen auf einem Berg, den ihr zunächst über etliche Serpentinen erklimmen müsst.
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