Test Destroy all Humans: Die Aliens sind bereits unter uns

von Malte Kruse (17. Februar 2009)

Hippe Aliens treffen auf 70er-Jahre-Trash: Aus diesem Stoff bezieht THQs "Destroy all Humans"-Reihe ihren Reiz. Mit "Der Weg des Furons" erscheint nun endlich die erste Next-Gen-Episode des Action-Adventures. Mit Hilfe der Menschen (vor allem ihrer Gehirne) muss Held Crypto diesmal eine außerirdische Verschwörung aufdecken, um seinen Heimatplaneten zu retten.

Die Fliegerei mit der Untertasse ist spaßig.Die Fliegerei mit der Untertasse ist spaßig.

Humor ist, wenn man trotzdem lacht

Die Story nimmt sich serientypisch nicht allzu ernst, der Spaß steht an erster Stelle. Allerdings zündet der Humor längst nicht mehr so, wie wir das aus dem ersten Teil damals auf der PS2 kennen. Das mag aber auch daran liegen, dass "Der Weg des Furons" ohnehin nur wenig Neues bietet. Änderungen am Spielablauf sucht ihr ebenso vergeblich wie wirklich neue Waffen. Die bekannten Schießeisen wie die Zap-O-Matik oder die Analsonde versprechen dagegen bei den Auseinandersetzungen mit den Menschen weiterhin Spaß, freilich einseitig zugunsten von Crypto, denn die Menschen überleben die Angriffe in der Regel nicht.

Menschen töten, Gehirne sammeln - die Aufgaben eines Aliens auf der Erde.Menschen töten, Gehirne sammeln - die Aufgaben eines Aliens auf der Erde.

Abwechslung im Alien-Leben

Doch nicht immer steht das Sammeln menschlicher Gehirne an der Tagesordnung. Um beispielsweise an einem Treffen ranghoher Mafiabosse teilzunehmen, die Crypto's Kasino in Las Vegas schädigen wollen, schlüpft der Alien einfach in den Körper des Dons und boykottiert das Treffen. Die Aufgaben sind somit schon allesamt recht abwechslungsreich. Zünftige Actioneinlagen wechseln sich mit kleinen Geschicklichkeitsspielen ab, zwischendurch heizt ihr mit der fliegenden Untertasse über die fünf großen Spielgebiete und zerstört mit dem Todesstrahl Gebäude oder Autos.

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