Test X-Blades - Seite 2

Ausgrabungsstätte, die siebenundzwanzigste.Ausgrabungsstätte, die siebenundzwanzigste.

WASD - War Alles Schon Da

Die Steuerung ist von der ersten Sekunde an kapiert, mit den klassischen vier Tasten und der Maus gebt ihr die Lauf- und Blickrichtung vor, ein Doppelklick aktiviert einen hübsch anzusehenden Purzelbaum, ein Linksklick schwingt die Schwerter, mit rechts werden diese für den Fernkampf benutzt, deshalb heißen sie ja auch Pistolenklingen. Selbstverständlich geht das alles mit einem Gamepad noch sehr viel flüssiger von der Hand. Wer mag, kann beides frei konfigurieren, obwohl das Handbuch ausdrücklich einen Xbox-360-Controller verlangt. Im Laufe der Zeit kommen mit zunehmender Erfahrung verschiedene neue Kombos und Zauber hinzu. Davon lassen sich vier in Aktionsslots, ähnlich wie in "Jade Empire", für den schnellen Zugriff auswählen.

Bezahlt werden die Upgrades mit zuvor erbeuteten Seelen. Je schneller ihr möglichst viele Gegner tötet, ohne eigenen Schaden zu erleiden, desto mehr Seelen gibt's als Belohnung. "Fable" lässt grüßen. Ein praktisches Bestiarium listet die unterschiedlichen Gegner mit ihren jeweiligen Schwachpunkten auf, damit ihr euch die entsprechenden Antworten vorher zurechtlegen könnt. Taktische Finessen sind dennoch nicht zu erwarten, da sich alle Monster gleichermaßen ohne Umwege auf Ayumi stürzen und förmlich darum betteln, mit der entsprechende Waffe auseinandergenommen zu werden.

Spot an für Ayumi!Spot an für Ayumi!

Jägerin des mal wieder verlorenen Schatzes

Ayumi beginnt ihr Abenteuer, wer hätte das gedacht, in einer efeuumrankten Ruinenstadt. Und zwar allein, das betont sie mehrmals ausdrücklich, obwohl schon jetzt klar ist, dass sie im Laufe ihres Abenteuers noch von einem Typen namens Jay Unterstützung bekommt, der ausschaut, als sei er in der Vorrunde von "Street Fighter 4" ausgeschieden. Nachdem sie einen Raum lang ihre verschiedenen Schlag- und Sprungtechniken üben konnte, geht es gleich darauf richtig zur Sache. Eine nicht enden wollende Flut an krabbelnden, fliegenden oder aus dem Nichts erscheinenden Monstern stürzt auf sie ein und die wilde Umsichhackerei geht los.

Die Pistolenfunktion nützt hier ungefähr soviel wie eine Harpune in einem Piranha-Becken. Einer der ersten erlernbaren Zauber ist nun auch besagtes Erdbeben. Einmal mit den Springerstiefeln aufgestampft und schon ist alles im näheren Umkreis erledigt. Alle Zauber wollen allerdings wohl dosiert sein, da sie sich nur recht langsam wieder aufladen. Dies geschieht mit sogenannter Rage, die sich durch Nahkampfattacken oder selbst erhaltene Treffer erhöht, sozusagen das Adrenalin des Spiels.

Frisch aus dem Zaubereiministerium.Frisch aus dem Zaubereiministerium.

Der Erleuchtete

Ein, zwei Gänge und ein, zwei spektakuläre Zauberattacken später lernt unsere vorlaute Abenteurerin dann auch schon den Erleuchteten kennen, einen der Verursacher des ganzen Weltuntergangsdilemmas. Sie handelt sich einen Fluch ein, macht sich den Platzherren zum Feind und so etwas wie eine Rahmenhandlung ist gestrickt. Ein Bosskampf nach circa zehn Minuten Spielzeit, wir sind ja nicht zum Vergnügen hier.

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