Test Resident Evil 5 - Seite 3

Die Trefferzonen sind sehr akkurat und wichtig.Die Trefferzonen sind sehr akkurat und wichtig.

Stillstand beim Schuss

Zwei große Kritikpunkte an der "Resident Evil"-Reihe an sich waren eigentlich immer das Speichersystem und die Steuerung. Immerhin das Speichern übernimmt das Spiel für euch nun automatisch, meist sind die etwas wild gemixten Kontroll- und Speicherpunkte fair verteilt, die ollen Schreibmaschinen haben samt ihrer Bänder endgültig ausgedient. An der Steuerung werden sich die Geister dagegen weiterhin scheiden, denn auch im fünften Teil ist es euch nicht erlaubt, gleichzeitig zu schießen und zu laufen. Dadurch spielen sich die Kämpfe gegenüber der starken Konkurrenz eines "Dead Space" etwas statisch und die Steuerung erfordert längere Einarbeitungszeit.

Viele Schockmomente sind vorhersehbar.Viele Schockmomente sind vorhersehbar.

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Verwässerter Zeilensprung

Die Grafik von "Resident Evil 5" ist ohne Frage sehr ansehnlich, die hellen Sonnenstrahlen in Afrika zaubern interessante Schauplätze auf den Bildschirm, auch wenn uns die Optik doch relativ stark an die des Vorgängers erinnert, freilich in HD-Auflösung. Vollkommen unverständlich und ein dicker Minuspunkt bei der Grafik ist das allgegenwärtige Tearing, wenn ihr in 1080p spielt. Ständig kommt es zu hässlichen Zeilenverschiebungen, besonders in den Zwischensequenzen. Ebenfalls nicht sonderlich viel Mühe haben sich die Entwickler bei der Darstellung von Wasser gemacht.

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