Test Monsters vs. Aliens: Verrückte Monster retten die Welt

von Sandra Friedrichs (31. März 2009)

Eine monströse Filmumsetzung von "Monsters vs. Aliens" erwartet euch und soll sich, laut den Entwicklern, mit dem witzigen und charmanten Film sogar messen können. Ist das eventuell nur eine leere Versprechung?

Susan will ihre Größe nicht wahrhaben und flieht.Susan will ihre Größe nicht wahrhaben und flieht.

Charmante Monster

Mädchen planen ihre Hochzeit bis ins kleinste Detail: Perfekte Schuhe, traumhafte Kirche und das wunderschönste Kleid auf der ganzen Welt. So tut es auch Susan Murphy und freut sich auf ihren großen Moment. Doch es kommt anders als geplant. Ein Meteorit trifft sie und lässt sie 20 Meter groß werden. Die Gäste, darunter selbst ihr Gatte, laufen panisch weg. Bevor Susan weiß, was mit ihr geschieht, schreitet das Militär ein und bringt sie in ein geheimes Regierungslager. Der General K.O Putsch ändert ihren Namen zu Gigantika und stellt ihr die anderen Monster vor. Der Insekten-Mensch Prof. Dr. Kakerlake ist das Hirn der Monsterfraktion und der 20.000 Jahre alte Missing Link, ein Mix aus Affe und Fisch, ist der typische Macho. B.O.B. besteht aus einer glibbrigen und unzerstörbaren Substanz und der Insektosaurus ist eine 100 Meter große Made. Zusammen mit diesen Monstern muss Susan bald Aliens bekämpfen, die die Welt erobern wollen.

Viele Hilfestellungen unterstützen euch.Viele Hilfestellungen unterstützen euch.

Jump'n'Run trifft auf Beat'em Up und Geschicklichkeit

Ihr steuert im Verlauf des Spiels Gigantika, Missing Link und B.O.B., die unterschiedliche Fähigkeiten besitzen. In den Levels mit Gigantika müsst ihr typische Jump'n'Run-Aufgaben erledigen: Hindernisse mithilfe von Sprüngen überwinden, oder Ausweichmanöver, um schnell von A nach B zu kommen. Missing Link ist auf den Nahkampf spezialisiert und greift mit vollem Körpereinsatz an. Dabei könnt ihr verschiedene Spezialangriffe ausführen, wobei viele Gegner schon nach einem einfachen Angriff besiegt sind. Mit B.O.B. müsst ihr euer Geschick und weniger eure Angriffskraft unter Beweis stellen und Parcours meistern.

Die Steuerung funktioniert zwar meistens ohne Probleme, ist aber auch extrem leicht. Viele von euch werden unterfordert sein und die Levels quasi im Spaziergang einfach durchmarschieren.

Ein zweiter Spieler kann die Gegner erschießen oder Gegenstände aufsammeln.Ein zweiter Spieler kann die Gegner erschießen oder Gegenstände aufsammeln.

Was war nochmal eine DNS?

Ihr dürft bei den einfachen Levels aber nicht die sogenannte Monster-DNS aus den Augen verlieren. Die schweben orangefarben in der Luft und dienen als Punktesystem. Sammelt ihr dazu noch Monster-DNS-Multiplikatoren ein, wird die Anzahl der Monster-DNS gesteigert. Diese DNS könnt ihr im DNS-Labor gegen Extras eintauschen. Ihr könnt so Charaktere-Upgrades oder kleine Minispiele, aber auch Filmmaterial freischalten. Langweilt ihr euch alleine, könnt ihr noch einen Freund im Koop-Mehrspieler-Modus hinzuholen. Dabei steuert einer von euch den normalen Charakter, der andere eine Waffe. Diese kann Gegner erschießen oder langsamer machen, aber auch Objekte aufsammeln. Am Anfang macht dieser Mehrspielermodus vielleicht noch etwas Spaß, aber nach einiger Zeit ist er viel zu monoton.

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