Test Away Shuffle Dungeon - Seite 2

Ihr dürft höchstens sechs Fupongs im Schlepptau haben.Ihr dürft höchstens sechs Fupongs im Schlepptau haben.

Fupongs

Natürlich kommt ihr nicht kampflos durch die Dungeons. Unterwegs trefft ihr auf verschiedene Gegner, oft an den unpraktischsten Stellen. Ihr tretet mit den unterschiedlichsten Waffen gegen die Feinde an. Aber eure größte Hilfe sind sogenannte Fupongs. Das sind kleine Wesen, die zaubern können und euch dadurch im Kampf helfen. Vor allem bei den Bosskämpfen sind sie unverzichtbar. Während des Spiels sammelt ihr laufend neue Fupongs ein.

Im Dorf füttert ihr sie, dann werden sie größer und mächtiger. Zudem ist es möglich, zwei von ihnen zu einem wirklich starken Helfer zu vereinen. Sobald ihr den Rancher des Dorfs befreit habt, könnt ihr auch eine Fupong-Ranch aufbauen und diese Wesen züchten. Allerdings habt ihr höchstens sechs dieser nützlichen Wesen im Schlepptau. Wie im Genre üblich, erhaltet ihr bei erfolgreichen Kämpfen Erfahrungspunkte, durch die euer Held stetig stärker und besser wird.

Sword vor seinem Haus.Sword vor seinem Haus.

Der Neuaufbau

Die befreiten Bewohner bringt ihr zurück ins Dorf. Dort beginnt dann der Sims-Anteil des Spiels. Ihr baut ihre Läden wieder neu auf und richtet sie ein. Im Laufe des Abenteuers findet ihr auch immer wieder neue Gegenstände, die es euch ermöglichen, Läden zu vergrößern. So wird das Dorf mit der Zeit neu aufgebaut und gestaltet.

Grafisch haben die Entwickler das Spiel ansehnlich in Szene gesetzt. Vor allem die Fupongs sehen richtig niedlich aus. Die Steuerung erfolgt über die Knöpfe des NDS und funktioniert bestens.

Meinung von Gerd Schüle

Verschiebbare Dungeons und Aufbauelemente aus "Die Sims" in ein Rollenspiel einzubauen, hört sich sehr interessant an, ist es aber bei weitem nicht. Denn der spielerische Ablauf ist stets sehr ähnlich und erfordert trotzdem höchste Konzentration. Zudem hat es mich mit der Zeit genervt, den nächsten Ausgang zuerst zu finden, den Weg dann erst noch freizuschalten, um dann warten zu müssen, bis durch die ständige Veränderung der Dungeons der Weg zum nächsten Ausgang wieder begehbar wird. Dabei kann es sehr schnell passieren, dass ich durch Unaufmerksamkeiten wieder zum Ausgangspunkt zurückgeworfen werde. So etwas nervt und wird mir mit der Zeit langweilig.

Das dabei die Dungeons unterschiedlich gestaltet sind, hat mit spielerischer Abwechslung wenig bis gar nichts zu tun. Ein abwechslungsreiches Spiel sieht in meinen Augen anders aus. Auch der Neuaufbau des Dorfes war für mich eher eine lästige Aufgabe und bei weitem nicht so fordernd wie z. B. bei einem Klassiker wie "Anno 1602" . Auf jeden Fall hat es bei mir den Spielspaß nicht besonders in die Höhe getrieben.

65

meint: Das Spiel hinterlässt wahrlich einen zwiespältigen Eindruck. Neue Ideen, die spielerisch aber nicht überzeugen.

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