Test Geheimakte 2 - Seite 2

Das Inventar ist stets euer Freund und Helfer.Das Inventar ist stets euer Freund und Helfer.

Probieren geht über Studieren

Wie das Genre Point&Click schon sagt, zeigt ihr mit eurer Wiimote auf den Bildschirm und durchsucht ihn nach Gegenständen. Mit der A-Taste könnt ihr sie aufnehmen oder mit Personen reden, die B-Taste dient zum Anschauen und genaueren untersuchen. Mithilfe der Lupe, die ihr mittels des Plus- oder des Minus-Knopfes aktiviert, könnt ihr alle auswählbaren Gegenstände sehen. So müsst ihr nicht mühselig den ganzen Raum absuchen und könnt keine wertvollen Objekte übersehen.

Das Steuerkreuz ruft das Inventar auf. Darin könnt ihr eure gesammelten Gegenstände anschauen und miteinander kombinieren. Löblich ist, dass das Try&Error-Prinzip ausgelassen wurde, denn ihr könnt nur Objekte kombinieren, bei denen es Sinn macht. Dialoge wie "Nein, das geht nicht" oder "Das kann ich nicht tun" sind passé und eure Frustmomente schwinden.

Falls ihr einen abenteuerlustigen Freund habt, könnt ihr auch zusammen den Bildschirm mit einer weiteren Wiimote durchsuchen. Zwar eine ganz nette Idee, aber nicht unbedingt notwendig.

Kommt ihr einmal nicht weiter, könnt ihr mit der 2-Taste eine Rätselhilfe bekommen.Kommt ihr einmal nicht weiter, könnt ihr mit der 2-Taste eine Rätselhilfe bekommen.

Logisch denken wäre von Vorteil

Das wichtigste an diesem Spiel sind natürlich die Rätsel, die durchweg gut gelungen sind. Sie sind zwar meistens weit um die Ecke gedacht, dennoch logisch aufgebaut. So müsst ihr auf dem Schiff eine komplizierte Schnitzeljagd absolvieren, um Ninas Koffer wiederzubekommen oder eine Rampe für eine Rakete aufbauen, damit ihr als schöne Archäologin Max ein Lebenszeichen geben könnt. Und hier könnt ihr schon ein weiteren Pluspunkt erkennen: Ihr könnt nun nicht nur Nina und Max spielen, sondern auch zwei weitere Personen. Eine nette kleine Abwechslung wie auch der Charakterwechsel. Erscheint ein Bild von Max bzw. Nina auf dem oberen rechten Rand des Bildschirms, könnt ihr zu dieser Person wechseln. Manchmal ist dieser Wechsel notwendig, um Rätsel zu lösen.

Einen kleinen Minuspunkt hat das Spiel aber auch. Leider kommen die besseren und spannenderen Rätsel erst nach einer Weile, wodurch die erste Episode mit Ninas Kreuzfahrt ziemlich zäh und langweilig wirkt.

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