Test Star Ocean - The Last Hope - Seite 2

Die Figuren wirken wie Puppen.Die Figuren wirken wie Puppen.

Kampfstark

Neben Zuschauen dürft ihr aber auch selbst aktiv werden, beispielsweise in den Echtzeitkämpfen, die erstaunlich vielfältig sind und Spaß machen. Ihr steuert hier immer einen der vier Gruppenmitglieder direkt, dürft aber jederzeit den Helden wechseln, in der Zwischenzeit übernimmt die KI die Kontrolle über die restlichen Leute. Genretypisch finden die Schlachten allerdings weiterhin in separaten Kampfarenen statt und nicht direkt auf der Planetenoberfläche. Natürlich sammelt ihr durch gewonnene Fights Erfahrung sowie Objekte, letztere dürft ihr an Bord eures Schiffes in neue Gegenstände umbauen.

Zwischensequenzen machen einen Großteil der Spielzeit aus.Zwischensequenzen machen einen Großteil der Spielzeit aus.

Wir wollen speichern!

Der Weg zurück zu eurem Mutterschiff ist allerdings oftmals recht weit. Die einzelnen Planeten geizen nicht mit Größe, ohne echte Highlights zu bieten. Viel schlimmer sind die langen Fußmärsche, da es kein Teleportationssystem gibt, ihr müsst stets sogar durch bereits erkundete Gebiete zurücklaufen. Richtig ärgerlich ist in dieser Hinsicht auch die Verteilung der Speicherpunkte. Hier scheinen Entwickler von Japano-RPGs irgendwie kritikresistent zu sein, schon in Lost Odyssey bemängelten wir diese Tatsache. Viel zu selten dürft ihr mal euren Spielstand sichern, manchmal liegt zwischen den Kontrollpunkten eine Stunde Spielzeit, so dass "Star Ocean" absolut kein Spiel für Zwischendurch ist und zu einem enormen Zeitfresser mit Frustpotenzial verkommt.

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