Test Star Trek Away Team

von Gerd Schüle (28. April 2001)

Mit "Commandos" hat das spanische Entwicklerteam Pyro seinerzeit ein neuartiges Spielprinzip herausgebracht, das wegen seines Erfolges inzwischen viele Nachahmer auf den Plan gerufen hat. Activision hat mit "Star Trek Away Team" nun ein ähnlich gelagertes Spiel herausgebracht. In unserem Test erfahrt ihr, wie gut es geworden ist.

Ein wilder KampfEin wilder Kampf

Mysteriöse Vorfälle - Das Spiel

Im Echtzeit-Taktikspiel "Star Trek Away Team" schlüpft man in die Rolle eines oberkommandierenden Offiziers, der ein Team aus Spezialisten in kniffeligen Einsätzen anführen soll. Diese Einsatztruppe mit dem Namen "Away Team" wird dazu beauftragt, mysteriöse Vorfälle aufzuklären. Schon nach kurzer Zeit stellt sich heraus, dass sie einer intergalaktischen Verschwörung auf höchster Ebene innerhalb der Sternenflotte auf der Spur sind. Damit man nicht völlig allein den Gefahren ausgesetzt ist, stehen einem die bekannten Charaktere Worf und Data beratend zur Seite. Zu Anfang eines jeden Einsatzes stellt man zuerst einmal sein Team zusammen. Es stehen 17 Teammitglieder aus fünf verschiedenen Spezialgebieten zur Auswahl bereit. Einige der Spezialisten beherrschen Spezialfähigkeiten, die das Lösen der Aufgaben erleichtern. Da sie gleichzeitig die benötigte Ausrüstung dazu besitzen, sollte man bei der Zusammenstellung seines Einsatztrupps überlegt vorgehen.

Entdeckt!Entdeckt!

Die Einsätze

Nachdem man an den Einsatzort gebeamt wurde, sollte man stets versuchen, so lang wie möglich unentdeckt zu bleiben. Zuschaltbare Sicht- und Lärmkegel helfen einem dabei, nicht vom Gegner entdeckt zu werden. Der Schleichmodus senkt zudem den Lärm beim Laufen. Mit Schallgranaten kann man Wächter gezielt ablenken, um an engen stellen ohne Probleme durchzukommen. Die Hauptaufgabe des Spielers ist es, die verschiedenen Fähigkeiten der Spezialisten gezielt zu kombinieren und einzusetzen, damit man sein Missionsziel erreicht. Ausserdem sollte man geschickt die Vorteile der Umgebung nutzen. Praktisch dabei ist, dass man jederzeit durch Tastendruck das Spiel pausieren kann, um in Ruhe seiner Mannschaft die nötigen Anweisungen geben zu können. Wird man dann trotz aller Vorsicht einmal entdeckt, lässt man eben die Waffen sprechen. Dabei darf aber kein einziges Teammitglied umkommen, sonst ist der Einsatz gescheitert. Erfreulich ist, dass die Missionen sehr abwechslungsreich gestaltet sind.

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