Test

The Conduit: Endlich haben Wii-Spieler ihr Shooter-Spektakel

Michael Ford hat alle Hände voll zu tun: Er muss den US-Präsidenten, Washington D.C. und anschließend die ganze Welt vor einer fiesen Alienrasse beschützen. "The Conduit" trägt ganz schön dick auf - und wird so zum besten Ego-Shooter auf der Wii. Von Mark Heywinkel

11. Jul 2009

Viel Tamtam

Aus einer anderen Welt: Ein fieser Alien kommt aus einem Conduit.

Hochmut kommt ja bekanntlich vor dem Fall. Schon so manches Spiel, das mit einer dicken Story aufgetragen hat, offenbarte sich im Nachhinein als ziemlich schmächtige Lachnummer. Aber deshalb Vorsicht walten lassen? Nicht bei Sega! In "The Conduit" fahren die Sonic-Erfinder alles auf, was Action in die Story bringt: Erst muss Protagonist Special Agent Michael Ford den amerikanischen Präsident retten, dann die Hauptstadt von allen Nestern der außerirdischen Drudge säubern und schließlich mit viel Bummbumm und Krawall die Invasionsarmee der machtlüsterner Fieslinge zerlegen.

Ständig jagt Ford etwas in die Luft, ständig steht nicht weniger als das Fortbestehen der Menschheit auf dem Spiel. Wer nun glaubt, Sega hätte "The Conduit" mit einer dermaßen überkandidelten Hintergrundgeschichte selbst ins Aus gestellt, der irrt. "The Conduit" ist der beste Ego-Shooter, den ihr bislang auf der Wii gespielt habt!

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