Test Summer Athletics 2009 - Seite 2

Wären die Charaktere nicht so hässlich, würde das Spaß machen.Wären die Charaktere nicht so hässlich, würde das Spaß machen.

Andauernde Frustmomente

"Summer Athletics 2009" bietet zwar nicht ansatzweise so viele Möglichkeiten, euren Phenotyp anzupassen wie ein Sims 3, für ein Sportspiel ist es aber vollkommen ausreichend, wie ihr am Screenshot rechts sehen könnt. Nachdem ihr eure Fähigkeiten zu Beginn verteilt habt (unter anderem auf Schnelligkeit), geht es direkt los. Leider ist die Steuerung sehr unklug zusammengeschustert. Beim Sprinten zum Beispiel steuert ihr euer Alter Ego, indem ihr erst einmal auf die Leertaste haut und dann abwechselnd die Cursor-Tasten Links und Rechts penetriert - ganz schön anstrengend, vor allem für euer liebes technisches Gerät. Vor jeder neuen Disziplin wird euch die Steuerung, die sich stets ähnelt, kurz erklärt.

Die Zuschauergrüppchen ähneln sich auffallend.Die Zuschauergrüppchen ähneln sich auffallend.

Einkehr der Langeweile

Obwohl ihr zu Beginn euren Namen eingegeben habt, werdet ihr im Spiel selbst vom Kommentator nur "Spieler eins" genannt. Das trägt zum Mangel an Atmosphäre bei. Es will sich einfach kein Stadion-Gefühl einstellen, das Setting wirkt nicht überzeugend. Ob das an der unterdurchschnittlichen Grafik liegt oder vielleicht auch daran, dass die Zuschauer mehr als langweilig dargestellt sind? Wahrscheinlich an beidem, außerdem an der unbefriedigenden und unausgegorenen Steuerung und der Tatsache, dass Spiele wie "Summer Athletics 2009" heute einfach keinen mehr vom Sitz reißen, auch wenn es um Sport geht. Wir wollen vollen Körpereinsatz in Wii Fit Plus zeigen, nicht Tastenhämmern!

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