Test RB - Beatles - Seite 2

Wie könnte man den Hintergrund zu "Here comes the sun" bessser machen? Richtig, gar nicht!Wie könnte man den Hintergrund zu "Here comes the sun" bessser machen? Richtig, gar nicht!

Visuelle Lichtspiele

In der zweiten Hälfte der Karriere ist dies natürlich schwieriger, da die Beatles sich dann in die Abbey Road Studios zurück gezogen hatten, um sich auf die Neuausrichtung ihrer Musik zu konzentrieren. Da ein Studio natürlich langweilig anzuschauen ist, hat sich Harmonix den Dreamscape ausgedacht. Bei "Yellow Submarine" erlebt ihr im Hintergrund eine psychedelische Unterwasserwelt, bei "Here comes the sun" spielt die Band auf einem grasbewachsenen Hügel, der vom grellen Sonnenlicht beleuchtet wird. Natürlich stilecht alles in Pastelltönen gehalten. Optisch höchst beeindruckend und ihr habt Gelegenheit, Teil des Beatles-Phänomens zu werden.

Durch die knalligeren Farben wirkt das Spiel ein Stück weit übersichtlicher.Durch die knalligeren Farben wirkt das Spiel ein Stück weit übersichtlicher.

Wo viel Licht ist, ist auch Schatten

Das aus dem Vorgänger Rock Band 2 bekannte Spielprinzip blieb nahezu unverändert, die beteiligte Apple Corps wollte jedoch kein Verzerren der Beatles-Songs und so bleibt die Whammy-Bar wirkungslos. Neu sind die Harmoniegesänge, bei denen - genug Mikrofone vorausgesetzt - bis zu drei Sänger zusammen den Refrain intonieren. Der Schwierigkeitsgrad wurde deutlich gesenkt, Profis werden allenfalls auf "Expert" etwas gefordert. So fällt es jedoch leichter, die hübschen Videos zu betrachten und einfach nur locker zur Musik mitzuswingen. Spieler, die bisher einen Bogen um Musikspiele gemacht haben, finden so vielleicht den idealen Einstieg ohne Frust.

Ein wenig enttäuscht sind wir vom Umfang mit gerade mal 45 Songs, da bietet die Konkurrenz in Form von Guitar Hero 5 mit 85 deutlich mehr. Dazu kommt, dass das Spiel "abgeschottet" ist, Importe rein oder raus sind nicht möglich.

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