Dissidia - Final Fantasy (PSP)
Test
Dissidia - Final Fantasy: Ein Beat-em'up mit alten Bekannten
Effekte über Effekte
Eins müssen wir Square Enix lassen: Sie wissen, wie ein Final Fantasy -Spiel auszusehen hat. Die Charaktere sind schön detailliert verarbeitet, die Kampfanimationen mit vielen Lichteffekten untermalt und die Videosequenzen erstaunen wegen ihres Facettenreichtums selbst erfahrene PSP-Spieler. Leider wurde an der Optik der Schauplätze gespart und ihr startet zu oft in gleichaussehenden Arenen. Dank einer Teilinstallation werden die Ladezeiten im Spiel verkürzt und es kam während des Testens nie ein Aussetzer oder Ruckler vor. Weiterhin positiv anzumerken ist der Sound. Viele bekannte Titel aus den zehn vergangenen Final Fantasy -Teilen erwarten euch in den Kämpfen und Menüs. Zwar hätten sich manche englischen Sprecher etwas mehr Mühe beim Synchronisieren der Charaktere geben können, dennoch wird das Spiel dadurch keinesfalls schlechter.
Fazit
von Sandra Friedrichs
Als Final-Fantasy-Fan war ich natürlich überaus gespannt auf Dissidia. Gelingt es Square Enix, einen gelungenen Mix aus Beat'em-up und Rollenspiel zu erschaffen? Erfreut habe ich festgestellt, dass es ihnen geglückt ist. Das Spiel hat mich stundenlang in seinen Bann gezogen. Einen Kampf zwischen altbekannten Charakteren wie Cloud gegen Tidus auszufechten weckte Erinnerungen an die vorangegangen Rollenspiele. Nostalgie pur!
Leider fehlt ein Online-Battle-Modus, indem ich mich nach dem gelungenen, aber etwas monotonen Singleplayer austoben könnte. Doch für ein schnelles Spiel zwischendurch bin ich stets zu haben, gerade wegen meiner FF-Lieblinge.
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