Kirby Super Star Ultra (NDS)
Test
Kirby Super Star Ultra: Kugelrunder Hüpfspaß
Wenn es darum geht, Essensdiebe oder maskierte Ritter in ihre Schranken zu weisen, gibt es seit Ewigkeiten nur einen wahren Helden: Kirby, Nintendos rosarote Knutschkugel. Nun bekommt der putzige Hüpfer ein Remake für den NDS spendiert, das sich sowohl mit der Implementierung des Touchscreens als auch mit neuen Minispielen schmückt. Doch wie gehaltvoll ist diese neue Kirby-Kost? Von Henrik Haumann
Nom Nom Nom
Kirbys Kampfwege sind seit eh und je unverändert und muten brutal an: Der kleine rosa Ball verschluckt seine Gegner und spuckt sie wieder aus. Manchmal verspeist er sie auch gänzlich, wobei er gelegentlich sogar deren Kräfte übernimmt. So kann er zu einem Bumerangwerfer werden, zu einem Schwertkämpfer, einem Magier, einem Ninja und noch so einigem mehr.
Was simpel klingt, macht tatsächlich einen Heidenspaß, und oft genug müsst ihr eine bestimmte Stelle mehrmals mit anderen Kräften aufsuchen, um jedes Geheimnis der bunten Kirbywelt zu entdecken. So wollen Lunten gezündet oder besonders plazierte Blöcke gesprengt werden, um nur zwei Beispiele zu nennen. Diese an sich simpele Idee sorgt schon für genügend Abwechslung, um euch bei Laune zu halten.
Die Abenteuer warten
Neben ein paar neuen Minispielen hat sich im Vergleich zu "Kirby Super Star" nicht viel getan. Wer daher schon die SNES-Version sein Eigen nennt, der wird auch bei "Kirby Super Star Ultra" nicht viel neues erleben. Die Grafik sieht ein kleines bisschen schicker aus, aber ansonsten gibt es nur ein paar neue Minispiele, mehr nicht. Brauchts aber auch nicht, denn wie Super Mario World oder The Legend of Zelda ist "Kirby Super Star" einfach ein Titel, der Geschichte geschrieben hat und solche Spiele werden eben nicht so schnell langweilig.
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