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Batman Arkham Asylum: Der dunkle Rächer kehrt zurück

22. Sep 2009

Ein Batman sieht rot

Die Prügeleien wirken zunächst simpel, doch es kommt auf's Timing an.

Auf der Jagd nach dem Joker muss sich Batman vielen Schlägern entgegen stellen. Sind die in Reichweite, setzt er ihnen mit beherzten Schlägen zu. Zunächst wirkt das wie simples Buttonsmashen, im Laufe der Zeit werdet ihr aber merken, dass es dabei auf exaktes Timing ankommt und sich so punkteträchtige Kombos landen lassen. Die Choreographie der Kämpfe ist inklusive Zeitlupen einfach hervorragend.

Bewaffneten Gegnergruppen begegnet Batman eher unbeobachtet im Detektiv-Modus. Die Sicht ist dann blaugefärbt und ihr seht zusätzliche Dinge, die euch vorher verborgen waren. Gegner erscheinen knallrot und ihr erkennt, ob sie bewaffnet sind. Zusätzlich könnt ihr Details wie wichtige Hinweis, Fußspuren oder Fingerabdrücke sehen.

Zehn kleine Wächterlein...

Erzfeind mit Magersucht: Der Joker

Mittels Greifhaken kann sich Batman oberhalb der Feinde an der Decke unbemerkt entlang bewegen. Befindet sich eine Wache unter Batman, schaltet er sie von oben lautlos aus. Stellt ihr euch dabei geschickt an, entledigt ihr euch ganzen Gegneransammlungen, ohne dass ihr bemerkt werdet.

Im offenen Kampf hätte Batman, der schließlich nicht wie Superman unverwundbar ist, keine Chance. Dazu kommt, dass es einfach cool ist, so vorzugehen. Gegner bemerken, dass Kameraden fehlen. Die Angst geht langsam um und Panik kommt auf. Ihr selbst werdet euch in diesen Momenten extrem mächtig vorkommen, ein erhabenes Gefühl.

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