Test
Marvel Ultimate Alliance 2: Geballte Starpower
Eine derartige Ansammlung von Superhelden wird es im Kino wohl nie geben, doch im Videospiel "Marvel Ultimate Alliance 2" geht es mit der sicherlich größten Armee von Marvel-Superhelden richtig zur Sache. Von Jan Höllger
Superhelden-Quartett
Kenner des Vorgängers werden sich in "Marvel Ultimate Alliance 2" sofort heimisch fühlen. Während der Einsätze seid ihr stets mit vier Charakteren aus dem Marvel-Universum unterwegs und steuert immer einen aus einer leicht isometrischen Ansicht, ganz wie früher bei den X-Men Legends-Spielen. Aus einem Pool von 24 Superhelden dürft ihr dabei auswählen, wobei etliche Charaktere erst im Spielverlauf freigeschaltet werden müssen, große Namen wie Wolverine, Spider-Man oder der Ironman stehen euch aber löblicherweise gleich zu Beginn zur Verfügung.
Kräfte sammeln
Die Missionen finden meist an recht unspektakulären Orten statt, so werdet ihr durch dunkle Abwasserkanäle gescheucht oder erkundet ein Forschungslabor. Bis ihr das erste Mal unter freiem Himmel kämpfen dürft, habt ihr bereits etliche Bossfights hinter euch. Diese erfordern natürlich eine ganz spezielle Taktik, während der Großteil der Feinde eigentlich nur Kanonenfutter darstellt. Mit zwei Schlagattacken könnt ihr euren Helden angreifen lassen und diverse Kombos aufbauen. Interessanter sind allerdings die jeweiligen Superkräfte der Helden, denn als Spiderman verschießt ihr beispielsweise Netze, oder ihr schmeißt als menschliche Fackel einen eindrucksvollen Feuerball auf eure Gegner.
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