Motorstorm - Arctic Edge (PSP)
Test
Motorstorm: Der spaßige kleine Bruder
Bisher waren die extrem spaßigen Chaosrennen aus "MotorStorm" allein der Playstation3 vorbehalten, doch nun erscheint auch endlich ein Ableger für PS2 und PSP. Wir haben uns die Handheld-Version von "MotorStorm: Arctic Edge" geschnappt und sind über die genialen Pisten in der arktischen Wildnis gebrettert. Von Jan Höllger
Schneeraupe vs. Motorrad
Wie beim großen Vorbild auf der PS3 dürft ihr natürlich auch in "Arctic Edge" aus diversen Fahrzeugklassen ein Gefährt aussuchen, mit dem ihr euch in das nächste Event begebt. Insgesamt gibt es satte acht Klassen, von Motorrad über Rally-Autos bis hin zu Schneemobilen oder LKWs. Jede Klasse hat dabei ihre eigenen Stärken und Schwächen, was sich letztlich auf euren Fahrstil auswirken sollte. Denn mit einem Motorrad könnt ihr nun mal ganz anders in eine enge Kurve gehen als mit einer Schneeraupe und solltet vielleicht nicht unbedingt den direkten Kontakt zu den Gegnern suchen.
Vorsicht Lawinengefahr
Fantastisch ist abermals das Streckendesign. Die zwölf Pisten bestehen aus zahlreichen Alternativrouten und Abkürzungen, die ihr teilweise nur mit bestimmten Fahrzeugtypen befahren könnt. Die Kurse sind vor allem enorm abwechslungsreich, auch wenn Schnee und Eis vom Setting vorgegeben vorherrschen und manche Runde recht schnell zu Ende geht. An einigen Stellen könnt ihr euch sogar den Schnee zu nutze machen und durch Hupen eine Lawine auslösen, die hinter euch liegende Fahrer begräbt.
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