Motorstorm - Arctic Edge (PSP)
Test
Motorstorm: Der spaßige kleine Bruder
Eben der kleine Bruder
Die Rennen selbst sind geprägt von temporeichen Über-Stock-und-Stein-Manövern, wobei das Fahrverhalten der Wagen auch auf der PSP überraschend gut ist und kaum den PS3-Versionen hinterher eiert . Bei der Grafik selbst müsst ihr dagegen zwangsläufig ein paar Einbußen bei Ladezeiten, Detailreichtum und Texturen in Kauf nehmen, dennoch sieht "Arctic Edge" auf Sonys Handheld Klasse aus und spielt sich stets flüssig. Im Rahmen des Festival-Modus fahrt ihr diverse Events und steigt langsam durch Podiumsplätze in Rängen auf. Daneben gibt es lediglich noch die Möglichkeit des Zeitfahrens sowie Onlinerennen, aber für einen gewaltigen Spielumfang war die "MotorStorm"-Reihe ja auch bisher nicht gerade berühmt.
Fazit
von Jan Höllger
Die flotten Rennen über Schnee und Eis machen enorm viel Spaß. Natürlich zieht "MotorStorm" auf der PS3 seine Reize durch die opulente Präsentation, doch abgesehen von den technischen Restriktionen des Handhelds, spielt sich "Arctic Edge" wie der große Bruder. Auf lange Sicht hätte ich mir sicherlich noch ein paar zusätzliche Strecken oder Spielmodi gewünscht, als spaßiges Offroad-Spektakel darf der Racer aber in keiner gut sortierten PSP-Sammlung fehlen.
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