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Saboteur: Heiße Frauen, scharfer Schnaps, harte Action

27. Okt 2009

Heiße Flitzer, scharfe Frauen und jede Menge Whiskey

Devlin weiß gar nicht, wie er hier hin gelangen konnte!

Die wahre Story von "Saboteur" dreht sich primär um Devlin, dessen Rolle ihr übernehmt. Er war vor dem Krieg Mitglied eines Rennstalls und führte ein gutes Leben. Nun, da die Nazis seine Karriere zerstört haben, schwört er bittersüße Rache - und so hantiert der Mechaniker mit Sprengstoff, Maschinenpistole und Scharfschützengewehr.

Dabei vergisst Devlin jedoch weder seine Vergangenheit noch seine Hobbys: In der offenen Welt von "Saboteur" stehen euch immer noch die Türen zu Kaschemmen und Nachtclubs offen, deren Besuch einigen (weiblichen) Reiz ausstrahlt. Und wer ein echter Ire sein möchte, muss auch mal einen Schnaps wegkippen können... oder zwei... oder drei.

Die Stadt der Liebe

Die Straßen von Paris sind fast alle frei zugänglich.

Um Liebe geht es in "Saboteur" eher weniger, wohl aber um die Stadt der Liebe: die könnt ihr nämlich frei nach Lust und Laune erkunden. Zumindest Theoretisch. Die offene Welt bietet viele Möglichkeiten, die durch den Einmarsch der Wehrmacht jedoch eingeschränkt sind. So soll es Bereiche geben, die ihr über die Straßen nicht erreichen werdet, da sie von den Nazis gesperrt wurden oder nur begrenzt zugänglich sind.

Dafür gibt es dann zum Glück Dächer, dunkle Gassen und Gebäudekomplexe, durch die ihr euch euren Weg bahnen könnt. Die Schleich- und Kletteraktionen erinnern stark an Splinter Cell. Wer von euch nicht so der Fan von Schleicheinsätzen ist, kann auch den direkten Weg durch die Mitte nehmen - wird sich dort jedoch einer gewaltigen Überzahl gegenübersehen.

Leise rein, mit Karacho wieder raus

"Saboteur" bietet harte Action und viele Explosionen

"Saboteur" umfasst zwei Genres und ihr habt jederzeit die Möglichkeit, selbst zu entscheiden, wie ihr vorgehen wollt. Meistens werdet ihr jedoch auf einen ganzen bestimmten Weg geleitet: Stellt euch vor, ihr wollt eine Maschine der Nazis lahm legen. Dafür müsst ihr in eine stark bewachte Halle eindringen. Mit roher Gewalt kommt ihr nicht weit, also ist Schleichen angesagt. Alles läuft prima und ihr setzt die Maschine außer Gefecht. Plötzlich steht eine Wacher hinter euch und schlägt Alarm. Nun heißt es "raus da!" Und zwar unter allen Umständen. Ein ähnliches Prinzip wie der Stadtalarm aus Assassin's Creed.

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