Test Tales of Monkey Island E3 - Seite 2

Buntes Treiben der Seekühe im Meer.Buntes Treiben der Seekühe im Meer.

Zoologen weggeschaut

Ein Lob gibt es zudem für die Seekühe. Wir können uns jedenfalls nicht erinnern, dass die interessanten Meeressäuger bisher jemals in einem Computerspiel aufgetaucht sind. Da nehmen wir auch in Kauf, dass die Manatis eigentlich in eher ruhigeren Gewässern leben und nicht gerade im offenen Meer, wie in dieser Folge. Doch cool sind die Riesen auf jeden Fall, auch wenn das Innenleben der Kuh optisch nun gerade nicht sehr abwechslungsreich ist. Wie erwartet habt ihr das Abenteuer nach etwa drei bis vier Stunden beendet und müsst einen weiteren Monat warten, bis ihr der Geschichte weiter folgen dürft.

Manatis bzw. Seekühe sind cool, allein deshalb hebt sich die dritte Episode von "Tales of Monkey Island" heraus. Auch die Story mit Jonas im Wal (oder eben Guybrush in Seekuh) ist in Ansätzen gelungen. Spielerisch ist die Folge allerdings bisher die langweiligste, trotz des Wiedersehens mit Murray oder der kurzzeitigen Erfahrung, wie es sich im Körper der Voodoo-Tante anfühlt.

75

meint: Gewohnt witzig, aber auch gewohnt kurz: Guybrush erkundet in der dritten Folge das Innere einer Seekuh.

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