Ben 10 - Alien Force (PS2)
Test
Ben 10 - Alien Force: Von Kabel Eins auf PS Zwei.
Als der 10-jährige Benjamin mit Großvater und Cousine die Sommerferien verbringt, findet er ein mysteriöses Armband: die Omnitrix. Damit kann er sich in verschiedene Aliens verwandeln. Ab dem 17. Oktober läuft auf Kabel Eins die neue Staffel der TV-Serie rund um Ben und sein Armband. Das Spiel dazu, "Ben 10: Alien Force", könnt ihr schon kaufen. Müsst ihr aber nicht. Von Salome Schüle
Eine intergalaktische Invasion
Da Ben 10: Alien Force das offizielle Spiel zur Fernsehserie ist, gehen wir davon aus, dass sich die Story des Spiels an diese Staffel anlehnt. Auf jeden Fall müssen Ben und seine Freunde Gwen und Kevin eine außerirdische Invasion zurückschlagen. Die mäßig spannende und voraussehbare Geschichte wird in Videosequenzen entfaltet, mit englischer Sprachausgabe und deutschen Untertiteln. Ihr schlüpft im Laufe des Spiels meistens in die Rolle von Ben, ab und zu auch in die seiner Freunde. Wie Oben könnt ihr das Spiel entweder alleine oder im Koop-Modus zu zweit durchspielen.
Actionlastig
Wie der Vorgänger Ben 10: Protector of Earth ist Alien Force ein typisches Prügelspiel mit zeitweise Daueraction. Ihr vermöbelt eine wahre Invasion von Aliens, sodass wir zeitweise befürchtet haben, es bleiben keine mehr für einen Nachfolger übrig. Dabei könnt ihr euch als Ben auf Knopfdruck in die unterschiedlichsten Aliens verwandeln. Am Anfang ist die Auswahl noch gering, aber im Laufe des Spiels werden acht unterschiedliche Alienformen freigeschaltet, mit unterschiedlichen Eigenschaften und Fähigkeiten.
Aufgelockert wird das Prügelgeschehen durch Hüpfpassagen und Rätseleinlagen. Vor allem bei den Knobeleien sind die unterschiedlichen Fähigkeiten der Außerirdischen wichtig. Besonders im Teamwork vereinfachen sie das Kampfgeschehen.
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