Test Otogi - Myth of Demons - Seite 2

Raikoh vor einem überdimensionalen hässlichen MonsterRaikoh vor einem überdimensionalen hässlichen Monster

Die technische Umsetzung

Die Grafik von "Otogi - Myth of Demons" ist einwandfrei und setzt neue Maßstäbe in diesem Genre. Das Spiel besitzt nicht nur eine schöne Umgebungsgrafik und gut animierte Charaktere, sondern ermöglicht dem Spieler auch alle Elemente auf dem Bildschirm wie Häuser, Bäume, Steine, usw. mit seiner Waffe zu zerstören. Auch die Hintergrundmusiken sind gut gelungen und bringen stets die gewünschte Atmosphäre ins Spiel. Leider gibt es jedoch keine deutsche Sprachausgabe, sondern nur deutsche Untertitel zu englischer oder japanischer Sprache. Die Bedienung von "Otogi - Myth of Demons" ist recht einfach gehalten. Raiokoh wird über den Analog-Stick gelenkt. Es gibt eine Taste zum Springen, eine zum Zaubern, eine Taste für einen schweren und eine Taste für einen leichten Angriff. Ein Nachteil ist der zu hoch geratene Schwierigkeitsgrad, bei dem so manche Spieler, nach einigen verlorene Kämpfen oder nach einigen Stürzen in die Tiefe, schonmal frustriert den Controller in die Ecke wirft.

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