Gilde 1400 (Online)
Preview
Gilde 1400: Wir berichten aus der Closed Beta
Das Mittelalter: Märchenhafte Schlösser, tapfere Ritter und holde Prinzessinnen. Pah! Das dunke Zeitalter war vor allem dreckig und hat ganz furchtbar gestunken. Überall roch es lecker nach Abfall, Krankheit und Kot. Ob Gameforges neue Wirtschaftssimulation Gilde 1400 auch bis zum Himmel stinkt? Wir machen die Riechprobe. Von Nils Freitag
Auf ins Getümmel
Der Start ins mittelalterliche Leben beginnt altbekannt. Charakter, Wappen, Beruf wählen und auf ins Getümmel. Wir haben uns für die Karriere eines Patrons entschieden und beginnen sofort mit der Produktion köstlichen Dünnbiers. Zeit, sich einmal umzuschauen. Gilde 1400 zeigt sich für ein Browsergame optisch hochwertig und liebevoll gestaltet, wenn auch ohne jedwede Animation. Sehr bedauerlich. Als echte Gilde-Fans fehlt uns das typische Klick-Klack-Kameraschwenk beim Betreten eines Gebäudes und das rege Treiben auf den Straßen. Stattdessen bieten sich uns gerenderte Grafiken, die wir bereits aus Die Gilde 2 kennen - nur jetzt leider als Standbild.
Ein sehr kurzer Spaziergang
Nachdem unsere erste Ladung Dünnbier produziert, verkostet und für das gemeine Volk als trinkbar befunden wurde, transportieren wir den guten Tropfen zum Marktplatz. Bis der Karren angekommen ist, machen wir einen kleinen Rundgang durch unser neues Heimatstädtchen... und sind schnell einmal durch. Die Stadtumgebung ist in der Closed Beta bisher nicht sonderlich umfangreich. Die Übersicht umfasst nur ein hübsches Bildchen, ohne jede Funktion. Zumindest unsere kümmerliche Hütte haben wir über das Menü gefunden. Im klassischen Gilde-Stil können wir hier die Talente unseres noch jungen Schankwirtes verbessern und unser Gebäude erweitern.
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