COP: The Recruit (NDS)
Test
COP - The Recruit: GTA mit Seitenwechsel
Polizeiserien sind spannend. Videospiele sind (hoffentlich) auch spannend. Was liegt also näher, als beides zu verbinden? In "COP - The Recruit" spielt ihr einen frisch bekehrten, bisher illegalen Rennfahrer, der nun für die Polizei arbeitet. So weit, so Need for Speed Undercover... Von Henrik Haumann
Miles and More
Die in Zeichentrick-Szenen erzählte Story beginnt mit dem erfolgreichen Straßenrennfahrer Dan Miles, der bei einem seiner illegalen Rennen gefasst wird. Statt ihn jedoch einzubuchten, verpflichtet ihn der angegraute Polizist Bradley Winter für New Yorks CCD, die "City Control Division". Die sorgt dafür, dass auf den Straßen Frieden herrscht und die Bandenkriege sich in Grenzen halten - oder ganz beendet werden. Dan, vollkommen begeistert von der Idee, Action und Abenteuer als Gesetzeshüter zu erleben, sagt natürlich sofort zu. Und hier steigt ihr ein.
CCD: New York
Wie der Name eures neuen Brotgebers schon andeutet, spielt die Handlung größtenteils in New York. Anders als in Grand Theft Auto - Chinatown Wars übernehmt ihr hierbei jedoch die Rolle der Gesetzeshüter. Der "Big Apple" ist zwar nicht so detailgetreu nachempfunden wie in Grand Theft Auto 4, aber das erwartet auf dem DS auch niemand.
Dennoch ist die Ansicht, die ihr genießen könnt, hervorragend, und das Herumfahren in den Autos macht ziemlichen Spaß, auch wenn die Steuerung hier anfangs etwas gewöhnungsbedürftig ist. Außerdem punktet die vollkommen offene Welt, die ihr komplett ohne Ladezeiten bereisen könnt.
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