Test NfS Nitro - Seite 2

Ein harter Zweikampf um eine gute Platzierung.Ein harter Zweikampf um eine gute Platzierung.

Serien-typisch

Ihr beginnt eure Karriere im tropischen Rio de Janeiro im Bronze-Cup. Wenn ihr den erfolgreich absolviert habt, geht es im Silber- und Gold-Cup weiter. Jedoch stehen euch von Anfang an die unterschiedlichen Events offen, die es alle schon in den verschiedensten Vorgängern gab. Neben dem normalen Rennen gibt es das klassische Zeitfahren und die Eliminator-Veranstaltungen, bei denen ihr in keiner Runde als letzter über die Ziellinie fahren dürft - denn der Rundenletzte fliegt raus. Bestzeiten sind dagegen bei der Drift-Challenge nicht gefragt, hier geht es nur darum, auf einer meist relativ kurzen Strecke möglichst viele Stylepunkte beim Driften zu erfahren. Zuletzt wartet die Radarfallen-Challenge, bei der ihr mit möglichst hohen Geschwindigkeiten mehrere Blitzer passieren sollt.

All diese serientypischen Rennveranstaltungen sorgen zwar für spielerische Abwechslung, sind aber nichts Neues. Ebenfalls alte Bekannte sind die Cops, die euch das Leben schwer machen: Da ihr an illegalen Straßenrennen teilnehmt, jagen sie euch. Aber im Gegensatz zu älteren Teilen der Serie ist ein Rennen nicht beendet, wenn ihr erwischt werdet, nach kurzer Zeit dürft ihr wieder einsteigen. Trotzdem kann euch das den Sieg oder eine gute Platzierung kosten.

Ihr dürft euch hinter das Steuer edler Sportwagen setzen.Ihr dürft euch hinter das Steuer edler Sportwagen setzen.

Überschaubar

Die 30 realen Wagen sind in drei Klassen eingeteilt. Ihr fangt entweder mit einem alten VW Bus oder einem Renault 4L aus der C-Klasse an. Obwohl ihr auch in Fahrzeuge wie einen Toyota Corolla steigt, geht es hier noch eher bedächtig zu. Etwas rasanter wird es in den Autos der B-Klasse. Hier stehen so edle Fahrzeuge wie der Porsche Cayman S oder Nissan 370Z beim Autohändler bereit. Richtig schnell wird es schließlich in der A-Klasse, in der ihr euch endlich in Rennboliden wie dem Lamborghini dem Geschwindigkeitsrausch hingeben dürft.

Sämtliche Wagen könnt ihr mit zusätzlichen Wagenteilen wie Spoilern, schöneren Felgen oder Motorhauben mit Luftöffnungen verändern. Echtes Tuning, das Auswirkungen auf Fahrleistung und -verhalten der Autos hat, gibt es aber nicht. Wenigstens könnt ihr eure Lieblinge in der Lackiererei mit Farben und Aufkleber ganz individuell gestalten.

Ohne Nitro gewinnt ihr kein einziges Rennen.Ohne Nitro gewinnt ihr kein einziges Rennen.

Geschwindigkeit Pur

Egal welches Auto ihr fahrt, ohne das namensgebende Nitro gewinnt ihr kein einziges Rennen. Vor dem Start ladet ihr eure Nitro-Flaschen auf, indem ihr die Drehzahlnadel in einem sich verändernden grünen Bereich haltet. Den zusätzlichen Nitroschub solltet ihr möglichst oft einsetzen. Dabei braucht ihr keine Angst zu haben, dass eure Vorräte bald zu Ende gehen. Denn auch während der Rennen könnt ihr eure Flaschen ständig neu aufladen - durch möglichst spektakuläre Drifts, Sprünge oder im Windschatten eines Gegners. Besonders effektiv lässt sich der Nitroschub beim Driften einsetzen. Dadurch seid ihr schneller bei gleichzeitig wesentlich spektakuläreren Drifts und ladet dabei zudem eure Flaschen wieder neu auf.

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