Test Assassin's Creed 2: Der Meuchelmördermeister ist zurück

von David Lojewski (17. November 2009)

Mit dem ersten Teil hinterließ der Assassine mehr Fragen als Antworten. Der Nachfolger will unsere Wissenlücken schließen - und vor allem keine aufpolierte Kopie des Vorgängers sein. Wir sind den Versprechungen nachgegangen und haben uns in Italien unter das Volk gemischt.

Der Assassine ist wieder unterwegs.Der Assassine ist wieder unterwegs.

Vor dem Spiel ist nach dem Spiel

Zwei Jahre ist es nun schon her, dass Assassin's Creed in nahezu allen Spielemagazinen Top-Wertungen einfuhr und vom den Fans gefeiert wurde. Nun will Ubisoft mit dem zweiten Teil die Messlatte noch ein Stück höher legen, ohne das Spiel dabei aussehen zu lassen wie ein simpler Klon des Vorgängers. Vor allem soll Kritik am ersten Teil schleichend beseitigt werden.

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Assassin's Creed 2 setzt dabei dort an, wo der Vorgänger geendet hat. Desmond, der Protagonist aus der Gegenwart, flüchtet mit der attraktiven Lucy aus dem Labor, in dem er im ersten Teil festgehalten wurde. In der actiongeladenen Anfangssequenz gelingt es ihnen aus dem Labor zu entkommen und in ein Versteck zu flüchten, wo das neue Abenteuer beginnt.

Der neue Held hat vor allem eins: Stil!Der neue Held hat vor allem eins: Stil!

Aus Altair wird Ezio

Desmond soll Lucy helfen, die Abstergo zu bekämpfen, eine Art moderne Tempelritter. Damit Desmond aber als Assassine nicht gleich im ersten Kampf ordentlich auf die Nase bekommt, muss er sich auf einen Liegestuhl legen, auch Animus genannt, und sich in den Körper eines alten Meistermeuchelmörders versetzen lassen. Was ein wenig nach Matrix klingt, hilft dem Helden aber, neue Fähigkeiten zu erlernen, die er später im Kampf gegen die neuen Templer einsetzen kann.

Im ersten Teil schlüpfte er dabei in die Rolle des Altair. Diesmal ist er als Ezio Auditore unterwegs, ein gutaussehender Italiener, der den Frauen reihenweise den Kopf verdreht und immer einen witzigen Spruch auf den Lippen hat. Kurzum: Ein echter Gigolo, der von der ersten Minute an sympathisch ist. Genauso wie die spannende Story, die durch ausgezeichnete Charaktere, zahlreichen Wendungen und vor allem viel Abwechslung glänzt und perfekt in das Settings passt.

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