Mass Effect 2 (360)
Preview
Mass Effect 2: Helden leben länger, Legenden sterben nie!
Nebenmissionen und Erkundungen
Da Nebenmissionen in Rollenspielen für zusätzliche Tiefe sorgen, verzichtet der Entwickler genau wie im ersten Teil nicht auf die Randaufträge. Sie sollen in "Mass Effect 2" jedoch um einiges besser und vor allem aufregender gestaltet sein. Obwohl sie weiterhin optional sind, soll euch das Gefühl vermittelt werden, sie seien für die Hauptmission erforderlich.
Auch in Sachen Planetenerkundung hat sich Bioware scheinbar einiges einfallen lassen: Die Himmelskörper sollen sich untereinander stärker unterscheiden und es wird sogar eine Art Mini-Game geben, die das Scannen der Planeten interessanter für euch macht. Ihr haltet mit den Schiffsscannern Ausschau nach Lebenszeichen, Technologies und Ressourcen und könnt dann entscheiden, ob sich eine Landung lohnt.
Fazit
von Kevin Lunn
Eins steht schon fest: "Mass Effect 2" wird noch umfangreicher als der sowieso schon mächtige Vorgänger. Soweit nichts Besonderes. Die Story scheint auf den ersten Blick auch noch nichts Ungesehenes zu bieten. An dieser Stelle also auch nichts Besonderes: Ein Sequel wie (fast) jedes andere?
Nein. Wenn man sich nämlich den ersten Teil anschaut, der durch ein riesiges Spieluniversum, eine grandiose Atmosphäre und eine niveauvoll umgesetzten Story begeistert hat, dann nehmen die Verbesserungen eine ganz andere Dimension an. Der erste Teil war zwar nicht perfekt, aber laut Bioware wurden viele Kritikpunkte in die unendlichen Weiten befördert. Deshalb bin ich der festen Überzeugung, dass uns mit "Mass Effect 2" ein weiteres kinoreifes Spiel erwartet, das spielerisch um einiges zugelegt hat.
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