Vorschau Endless Ocean 2 - Seite 2

Und der Haifisch, der hat Zähne, und die trägt er im Gesicht...Und der Haifisch, der hat Zähne, und die trägt er im Gesicht...

Mehr Abwechslung und Realismus

Während ihr euch im Vorgänger stets in ein und demselben Gewässer bewegt habt, dürft ihr nun die Tauchziele weltweit aussuchen. Und der geneigte digitale Taucher soll sich nicht nur ins Salzwasser stürzen, auch alle möglichen anderen Gewässer, zum Beispiel schlammige Flüsse, dürft ihr nun durchtauchen. Darüber hinaus werden auch Eismeere ein Reiseziel sein, in denen ihr euch Eisberge von unten anseht. Ihr werdet aber auch auf den gefrorenen Schollen spazieren, Robben füttern oder Eisbären ablichten können.

Die Vielzahl der Gewässer hat darüber hinaus den Vorteil, dass ihr nur die tatsächlich dort vorkommenden Wasserbewohner antrefft, und nicht wie bisher Fische aus aller Welt in einem einzigen Meer ihre Kreise ziehen. Das ist natürlich ein großer Schritt Richtung Wirklichkeitsnähe, da nun auch jedes Gewässer so dargestellt werden kann, wie es sich in der Realität präsentiert.

... doch der Taucher hat den Pulsar, darum fürchtet euch nicht!... doch der Taucher hat den Pulsar, darum fürchtet euch nicht!

Mehr Herausforderung und Abenteuer

Konntet ihr im ersten Teil noch die gefährlichsten Meerestiere streicheln, ohne dass ihr irgend etwas verloren hättet (außer Zeit), so gilt es in Teil zwei, größere Vorsicht walten zu lassen. Kommt dem Taucher beispielsweise ein Rudel Haie zu nahe, wird ein Gefahrensymbol eingeblendet. Jeder nicht suizidale Spieler sollte daraufhin schleunigst entweder das Weite suchen oder mit einem speziellen Werkzeug, dem "Pulsar", die Fische friedlich stimmen. Angeblich sollt ihr notfalls auch Spezialtinte zur Abwehr nutzen dürfen oder per Meerespfeife Verstärkung rufen können. Der Pulsar wird übrigens auch verwendet, um verstörte Tiere zu beruhigen, und sogar, um verletzte Fische zu heilen.

Mein Schatzzzzzz!Mein Schatzzzzzz!

Mehr Geschäftssinn und Kooperation

Was jeder Spieler seit Anbeginn seiner Spielkarriere schon hunderte Male eingebläut bekommen hat, wird nun in Endless Ocean 2 ebenfalls wahr: Wo gefährliche Biester lauern, sind auch ungeahnte Reichtümer nicht weit! Tatsächlich werdet ihr sogar per WiFi-Connection zu zweit auf die Suche nach versunkenen Schätzen gehen dürfen, frei nach dem Wahlspruch "The world is your oyster".

Als besonderes Schmankerl wird (zumindest bei Breitband-Internetverbindung) Wii-Speak unterstützt, so dass ihr bequem mit eurem virtuellen Tauchkollegen kommunizieren könnt und echtes Tiefsee-Feeling aufkommt! Die so erbeuteten Schätze könnt ihr anschließend veräußern, um beispielsweise das eigene Aquarium zu verschönern oder das Hausriff aufzupeppen und so noch mehr Fische anzulocken.

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