Test
Zelda - Spirit Tracks: Spiel's noch einmal, Sam
Der Held von Hyrule ist wieder zurück mit einem großen Haufen neuer Rätsel und einer fast unlösbaren Aufgabe. Können die enorm hohen Erwartungen nach dem großartigen Phantom Hourglass überhaupt erfüllt werden? Von Oliver Hartmann
Zelda in Serie
Die Zelda-Serie ist seit den frühen 80er Jahren eine enorme Erfolgsgeschichte für Nintendo. Ein wichtiger Grund dafür war, dass es Nintendo gelungen ist, mit Zelda jede neue Hardware-Generation bis an die Grenzen zu treiben. Zelda 3 - A Link To The Past nutzte die Möglichkeiten des Super NES, um eine lebhafte Welt voller bunter Sprites zu erschaffen, auf dem N64 schaffte Zelda 5 - Ocarina of Time den Sprung in die dritte Dimension und das Wii-Abenteuer The Legend of Zelda - Twilight Princess setzte auf die innovative Bewegungssteuerung. Spirit Tracks ist da keine Ausnahme und nutzt die Möglichkeiten des NDS. Ihr schreibt mit dem Stylus auf dem Touch-Screen, spielt die neue Panflöte, indem ihr ins Mikrofon pustet und verprügelt Gegner, wenn ihr auf den Touchscreen tippt.
Geschichte wiederholt sich
Seit dem Vorgänger Phantom Hourglass sind 100 Jahre vergangen. Der böse Dämonenkönig Malladus droht aus seinem Gefängnis auszubrechen. Held Link hat sich inzwischen beruflich neu orientiert und ist kurz davor, seine Ausbildung als Lokführer zu beenden. Während der Zeremonie, bei der er sein Ausbildungszertifikant erhalten soll, nimmt ihn Prinzessin Zelda beiseite und berichtet von den Besorgnis erregenden Umständen. Link soll Zelda zum Turm der Götter fahren, um vor Ort zu recherchieren. Dort angekommen geraten sie in einen Hinterhalt und Kanzler Cole klaut Zeldas Körper, um dem wieder auferstandenem Dämonen eine neue Hülle zu geben. Links Aufgabe scheint nahezu unmöglich, seine einzige Hilfe ist der Geist von Zelda.
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