Vorschau Starcraft 2 - Seite 3

Terranische Einheiten im Einsatz.Terranische Einheiten im Einsatz.

Mission eins (Spoiler)

Kleine Spoilerwarnung: Die nächsten sechs Absätze erzählen die Anfänge der Geschichte von Starcraft 2 - Wer noch nichts darüber erfahren möchte, bevor er sie selber spielt, sollte die nächsten mit "Mission" betitelten Absätze überspringen!

Die Solokampagne von Starcraft 2: Wings of Liberty beginnt in einer Bar auf Mar Sara, einem bereits aus dem ersten Teil bekannten Außenposten, wo sich Jim Raynor mit seiner Rebellentruppe "Raynors Raiders" aufhält und eine Rede von Mengsk auf dem Fernsehschirm verfolgt: Wegen Vandalismus und zur Verhinderung von Aufständen in diesen Außenbezirken habe die Liga Waffen und Ressourcen beschlagnahmt. Als der Magistrat von Mar Sara deshalb Jim Raynor um Hilfe ersucht, zieht Raynor mit einigen Space Marines in der ersten Mission los, um ein Transportzentrum der Liga anzugreifen. Es folgen einige Scharmützel mit Patrouillen der Liga. Mit Unterstützung von unzufriedenen Zivilisten, die wegen Zwangsumsiedlungen durch die Liga aufgebracht sind, kann schließlich das Transportzentrum infiltriert und zerstört werden.

Immer wieder gern gesammelt: Mineralien als Rohstoffe.Immer wieder gern gesammelt: Mineralien als Rohstoffe.

Mission zwei (Spoiler)

Im Anschluss an die erste Mission erfährt Jim Raynor von einem Marine, was die Liga auf Mar Sara so dringend sucht: Ein außerirdisches Artefakt, das für verschiedene Interessengruppen nützlich sein könnte und sich für gutes Geld verkaufen ließe - im Gespräch sind 50.000 Credits! Klar, dass sich Jim Raynor diese Gelegenheit nicht entgehen lässt und in der zweiten Mission namens "The Dig" das Artefakt zu erbeuten versucht. Durch den Aufbau einer Erweiterung der Kaserne, dem "TechLab", stehen nun auch Sanitäter zur Verfügung, die sehr hilfreich sind, da der Weg zum Artefakt durch die feindlichen Stellungen führt. Auf dem Weg erreicht den Spieler außerdem der Hilferuf einer weiteren Rebellentruppe, die optional befreit und zu Verbündeten gemacht werden kann. Schließlich gilt es, einen großen Kran einzunehmen, der das Artefakt aus der Tiefe bergen kann.

Matt Horner, Raynors erster Offizier, fliegt die Hyperion.Matt Horner, Raynors erster Offizier, fliegt die Hyperion.

Mission drei (Spoiler)

Allerdings mischen sich in die Siegesfreude über das erbeutete Artefakt schnell Missklänge: Ungebetene Gäste stehen vor der Tür, die Zerg sind zurück! Sofort wird klar, dass die Scharen der Feinde so zahlreich sind, dass nur die Flucht bleibt. Um die Basis zu evakuieren, fordert Jim Raynor die Hyperion an, einen Raumkreuzer, der von Raynors erstem Offizier Matt Horner geflogen wird. Nun ist es die Aufgabe des Spielers, noch lange genug die Stellungen zu halten, bis die Hyperion landet. Glücklicherweise stehen dazu auch Gebäudetypen wie der Bunker zur Verfügung, um die Eingänge der Basis zu verstärken. Darüber hinaus sind Raketentürme und das Maschinendock nützlich, in dem Verbesserungen für Angriffsstärke und Panzerung der Infanterieeinheiten erforscht werden können. Neben den eigenen Rebellen können optional bis zu drei weitere Gruppen von Terranern gerettet werden, die sich Raynor bereitwillig anschließen.

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