Test Gilde 1400: Browsergame des Jahres!

von Nils Freitag (15. Dezember 2009)

Die mittelalterliche Wirtschaftssimulation verspricht eine Gilden-mäßige Atmosphäre. Ist das Spiel ein würdiger Nachfolger zum Erfolgstitel Die Gilde 2? In unserem Test haben wir einen Weg voll Habgier, Macht und Intrigen beschritten.

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News: Gilde 1400

Neun Berufe stehen zur Auwahl.Neun Berufe stehen zur Auwahl.

Die Gilde als Browsergame

Die PC-Reihe Die Gilde hat Millionen Spieler zu begeisterten Pfeffersäcken gemacht. Entsprechend hoch sind die Ansprüche der Fans an das neue Browsergame der Gilde-Reihe. Kann denn ein Browsergame überhaupt solche Erwartungen erfüllen? Wir zweifeln und machen den Selbstversuch.

Gleich zu Beginn steht die wichtige Frage der Berufswahl an. Die Gildenagentur für Arbeit bietet neun verschiedene Berufe und Startbetriebe zur Auswahl. Wir entscheiden uns für die Karriere als Schankwirt und beginnen sofort mit der Arbeit. Die bis dahin präsentierte grafische Verpackung von Gilde 1400 erinnert stark an die Vorgängertitel - kommt aber leider ohne die liebgewonnenen Animationen daher.

Der Markt bietet mehr als 100 Waren.Der Markt bietet mehr als 100 Waren.

Verführerische Früchtchen

Ausgestattet mit kümmerlichen 1.000 Gold begeben wir uns auf den Markt der Stadt und kaufen Rohstoffe zur Weiterverarbeitung - in unserem Fall Früchte. Aus den Früchten stellen unsere Handlanger Alkohol her, der wiederum zu Dünnbier verarbeitet werden kann. Auf dem Markt wird bereits die Vielfalt der Waren deutlich. Mehr als 100 verschiedene Rohstoffe, Handelsgüter, Artefakte und Zwischenprodukte bilden den Kern der Wirtschaftssimulation. Die Produktionswege zu verstehen fällt anfangs nicht ganz leicht. Kenner der PC-Titel werden sich allerdings schnell zurecht finden, während Neulinge erstmal einen Blick auf die Produktionswege werfen sollten. Grundsätzlich ist Gilde 1400 sehr verständlich aufgebaut. Fast jedes Item und die meisten Funktionen erklären sich per Mouse-Over in einem kurzen Text von selbst.

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