Test Gilde 1400 - Seite 2

Im Verlauf des Spiels kommen viele neue Funktionen hinzu.Im Verlauf des Spiels kommen viele neue Funktionen hinzu.

Die Funktionen

Nachdem unsere erste Ladung Dünnbier produziert und verkauft ist, erkunden wir die weiteren Funktionen des Spiels. Im Rathaus der Stadt können wir für teuer Geld prächtige Titel kaufen, die unser - für Amtswahlen wichtiges - Ansehen steigern. Ganz Gilde-mäßig startet jeder Spieler als Unfreier und kann sich bis zum Herzog hocharbeiten. Der Neubau von Betrieben, ebenso wie Gesetzesänderungen und Gerichtsverhandlungen, werden ebenfalls im Rathaus beantragt. In der Bruchbude, die wir unsere Residenz nennen, können wir die Talente unseres Charakters verbessern, zahlenreiche Bilanzen einsehen und Aktionen gegen Mitspieler aushecken. Der Ausbau der Residenz ist mit hohen Kosten verbunden, bringt aber neue Aktionsmöglichkeiten und weiteres Ansehen hinzu. Damit sind wir auch schon am Ende der Erkundung, eigentlich schade. Gilde 1400 trumpht gerade zum Start nicht gerade mit eine Fülle an Möglichkeiten auf.

Anfangs dauern die Aufträge nicht lange - das ändert sich mit der Zeit.Anfangs dauern die Aufträge nicht lange - das ändert sich mit der Zeit.

Kein Spiel für Zwischendurch

Gerade in der Anfangsphase sind Dauerzocker klar im Vorteil. Permanent müssen neue Rohstoffe herangeschafft werden, damit keine Produktionsunterbrechung auftritt. Die hergestellten Waren sollen natürlich auch einen satten Gewinn erwirtschaften, weshalb die Preisschwankungen auf dem Markt immer beobachtet werden müssen - das artet fast schon in Arbeit aus und Schlafengehen wird zum Verlustgeschäft. Ein wenig Abhilfe schafft die Erweiterung der Lagerräume und der Stückzahlen. Erst nach einigen Wochen Spielzeit sind die Betriebe weit genug ausgebaut, um Aufträge mit einer Dauer von bis zu zwölf Stunden veranlassen zu können.

Neue Berufe ermöglichen den Bau neuer Betriebe.Neue Berufe ermöglichen den Bau neuer Betriebe.

Neuer Beruf und weitere Betriebe

Nur langsam erkämpfen wir uns ein bescheidenes Vermögen, das wir sofort in einen neuen Betrieb investieren. Zuvor haben wir uns zum Priester ausbilden lassen und bauen nun eine kleine Kapelle - kein Problem in Gilde 1400. Ebenso wie in den PC-Spielen Die Gilde und Die Gilde 2 könnt ihr alle Berufe im Verlauf des Spiels erlernen und anschließend die dazugehörigen Betriebe hochziehen. Aber überlegt gut, welche Gebäude ihr errichtet. Maximal vier Betriebe dürft ihr leiten - ein nachträglicher Verkauf oder Abriss ist nicht möglich.

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