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Command & Conquer 4: Das ist kein C&C mehr!

9. Jan 2010

Crawler von der Stange

Spider-Tanks schließen sich zusammen und verstärken ihre Wirkung.

Und wenn ihr die mobile Baueinheit verliert, könnt ihr nach kurzer Zeit im Startgebiet einen neuen Crawler platzieren und euch erneut ins Getümmel werfen. Dadurch ist Command & Conquer im Vergleich zu seinen Vorgängern deutlich schneller und actionreicher geworden.

Und da ihr den Gegner nicht mehr vernichten könnt, gibt es strategisch wichtige Gebäude auf der Karte, die Punkte bringen, wenn sie euch gehören. Die Punkte nehmt ihr wie bei Battlefield ein, indem ihr einfach ein Fahrzeug daneben parkt. Die Partei, die die meisten Fahrzeuge an so einem Punkt hat, wird auf kurz oder lang das Gebäude einnehmen. Wenn ihr euer Punktekonto gefüllt habt, habt ihr gewonnen. Das bringt zwar Action, aber leider keinen Tiefgang. Durch die mobilen Crawler, die so gut wie immer mit an die Front geschleppt werden, gibt es einen praktisch unendlichen Nachschub an Einheiten.

Offensiv, defensiv oder Support?

Der NOD-Ingenieur.

Große Armeen sind passé, sinnfreies Rumgeholze und großzügiges Verheizen der Einheiten an der Tagesordnung. Auch mit dem Crawler wird entsprechend unvorsichtig umgegangen. Schließlich gibt es ja einen neuen, wenn der Alte hin ist.

Ein zerstörter Crawler ist wie ein Neueinstieg in das Spiel. Jedes mal, wenn ihr die zentrale Einheit neu aufstellen könnt, müsst ihr euch entscheiden, welche taktische Ausrichtung das Gefährt haben soll. Zur Auswahl stehen offensiv, defensiv und Support. Als offensives Baufahrzeug steht euch natürlich ein riesiges Sortiment der fettesten Artillerie zur Verfügung, die eure Fraktion zu bieten hat. Angefangen bei den Ingenieuren über die Laser-Tanks bis hin zu den Mastodons. NOD und GDI haben natürlich jeweils einen eigenen Fuhrpark.

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