Test Vancouver 2010 - Seite 2

Der Blur-Effekt ist stark überzeichnet.Der Blur-Effekt ist stark überzeichnet.

Nicht so schnell

Die Sportarten dürft ihr entweder einzeln oder als Olympiade meistern. Die Reihenfolge legt ihr dabei selbst fest oder lasst sie vom Computer auswürfeln. Wenn ihr dann die quälend langen Ladezeiten gemeistert habt, geht es mit einem namenslosen Sportler eurer Wahl los, zum Beispiel zum Bobsport. Hier müsst ihr eure Olympioniken erst einmal die Anfangsgeschwindigkeit aufnehmen lassen, um dann zum richtigen Zeitpunkt die Schultertaste zu drücken, damit die Sportler in den Bob springen. Danach müsst ihr die Kurvenbalance mittels Steuerkreuz halten und versuchen, so schnell wie möglich ins Ziel zu kommen.

Jede Sportart lässt sich dabei nicht nur aus der Schulterperspektive spielen, sondern auch aus der Ich-Perspektive. Die wirkt zwar realistischer, spielt sich aber auch deutlich schwerer, da die große Übersicht fehlt. Die Schulterperspektive hat wiederum den Nachteil, dass der Blur-Effekt, der das Geschwindigkeitsempfinden verstärken soll, extrem störend wirkt, da er viel zu überzeichnet ist.

Auch in der Ich-Perspektive geht es die Hänge runter!Auch in der Ich-Perspektive geht es die Hänge runter!

Achtung, Schneemänner!

Solltet ihr keine Lust auf die traditionellen Events haben, gibt es noch den Herausforderungs-Modus, eine Sammlung abwechslungsreicher Minispielchen. Dabei gilt es zum Beispiel eine Höchstgeschwindigkeit zu erreichen oder bei einer Ski-Abfahrt auf der Strecke platzierte Schneemänner zu umfahren. Auch wenn diese Minigames gut gemeint sind, verlieren auch sie schnell an Reiz und unterhalten nur kurzzeitig. Etwas mehr Freude kommt da schon im Mehrspieler-Modus auf, in dem ihr per Splitscreen oder online gegeneinander spielen könnt. Außerdem ist die Präsentation gut gelungen, die mit einer guten Grafik, rockiger Musik und einem frischen Menü punktet.

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