Test Bitefight - Seite 2

Der alltägliche Kampf um die Vorherrschaft: ein Kampfbericht.Der alltägliche Kampf um die Vorherrschaft: ein Kampfbericht.

Auf Dauer ist uns die Questerei aber einfach zu langweilig, also brechen wir die laufende Aufgabe ab. Schon wenig später bereuen wir, dass wir diese Entscheidung getroffen haben. Bis wir eine neue Quest annehmen können, dauert es eine Weile. Die Wartezeit wollen wir natürlich sinnvoll überbrücken und streifen nach einer kurzen Kaffeepause weiter durch die gefahrvollen Lande.

Frisch motiviert widmen wir uns dem PvP-Teil von Bitefight. Der Kampf läuft mehr als simpel ab. Einfach Gegner aussuchen, anklicken und das Duell beginnt ... und ist auch schon wieder vorbei. Der Kampf wird einfach berechnet, das Resultat bekommt ihr wenige Sekunden darauf. Gefühlte 1.000 Klicks später erreichen wir nach ewig gleichbleibenden Kämpfen die dritte Charakterstufe und können wieder an unseren Fähigkeiten schrauben. Sowohl diese Eigenschaften, als auch die mitgeführten Gegenstände beeinflussen den Ausgang eines Kampfes. Besonders wichtig: tägliches Training in der Stadt. Dann klappt's auch mit dem Werwolfnachbar.

Die mächtige Festung einer Allianz. Düstere Romantik.Die mächtige Festung einer Allianz. Düstere Romantik.

Zuletzt widmen wir uns noch unserem Versteck, dem geheimen Unterschlupf für lichtscheue Kreaturen. Je weiter ihr das Versteck ausbaut, desto mehr Schutz vor Angriffen bietet es. Der Ausbau des Haupthauses erweitert euer Inventar mit jeder Stufe um zwei Plätze und ist wichtig, um die anderen Einrichtungen erweitern zu können. Auch eure Schatztruhe befindet sich im Versteck. Einen Teil eures Geldes ist hier sicher vor hinterhältigen Plünderern, von denen es in Bitefight nur so wimmelt. Ganz alleine seit ihr in eurem Unterschlupf allerdings nicht. Ein freundlicher Gargoyle beschützt das Versteck und unterstützt euch im Kampf (30 Prozent mehr Verteidigung). Das Buch der Unterwelt, geschrieben von den ältesten Vertretern eurer Rasse, steigert eure Kräfte ebenfalls um 30 Prozent. Um an diese Features zu gelangen, kommt ihr am Griff in die Geldbörse allerdings nicht vorbei.

Meinung von Mats Brandt

Die Monsterbildchen zaubern gelegentlich ein Schmunzeln auf mein Gesicht und die Community von Bitefight ist ebenfalls ein lustiger Haufen. Persönlich hat mich das Spiel aufgrund weniger Möglichkeiten und dem ewig gleichbleibendem Ablauf von Jagen, Trainieren, Questen und Arbeiten nicht fesseln können. Einziger Lichtblick: die Allianzen. Der langsame Levelaufstieg beansprucht die Frustgrenze zusätzlich. Für Twilight-Junkies, die Biss zum Morgengrauen in ganz simpel spielen wollen - genau richtig. Alle anderen sollten tunlichst die Finger von diesem Spiel lassen.

59

meint: Inhaltsarmes Casual Rollenspiel im Werwolf vs Vampir Stil. Nur für wahre Kreaturen der Nacht eine Empfehlung wert.

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