Test

Dead or Alive 3

Die Spieleschmiede "Team Ninja" entwickelte mit Dead or Alive 3 eine Fortsetzung des Prügelspiel-Klassikers, welcher nur auf der X-Box veröffentlicht wird. Von mathias

6. Apr 2002

Das erste was dem Spieler bei Dead or Alive 3 auffällt, ist die für ein Prügelspiel bisher einzigartige Grafik. Die Charaktere sind so gut animiert, das man ihre Gesichtszüge erkennt und sich die Haare im Wind bewegen. Auf den Kampfplätzen sieht man schwimmende Fische oder sich bewegende Palmen im Hintergrund und kann das Kampfgeschehen sogar im spiegelnden Wasser beobachten. Wenn man seinen Gegner gegen eine elektrische Wand wirft, löst man spektakuläre Explosionen aus.

Wer den Vorgänger von DoA3 kennt, wird sich schnell zurechtfinden. Die schon damals gute Steuerung wurde noch vereinfacht und lässt auch Anfänger schnell zu guten Aktionen kommen. Wem das Spiel zu leicht ist, kann im Optionsmenü zwischen vier verschiedenen Schwierigkeitsstufen wählen. Es gibt 16 verschiedene Charaktere, mit unterschiedlichen Kampfstilen. Wie für Dead or Alive verständlich, sind darunter auch hübsche Frauen mit großen Oberweiten.

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