Test Heroes in the Sky - Seite 2

Eine typische Pazifik-Mission: Zeros beharken träge Träger.Eine typische Pazifik-Mission: Zeros beharken träge Träger.

Frontal an allen Fronten

Nach einem kurz-knackigen Tutorial entscheiden wir uns final für eine "Fraktion": Die Westalliiierten plus Russland, auf der anderen Seite die Achsenmächte mit Flugzeugen aus Deutschland, Japan und Italien (wer's braucht...). Abgesehen vom fliegenden Arsenal unterscheiden sich die beiden Parteien nicht.

Bei den Missionen dreht Heroes in the Sky dann richtig auf: Im Minutentakt treffen wir auf computergesteuerte Feindjäger, holen Bomberstaffeln und Zeppeline aus den Wolken, rasen im Tiefflug anrollenden Panzern entgegen, feuern Raketenschwärme in Zerstörer und Schlachtschiffe. Wenn wir eine Mission geschafft haben, können wir sie erneut angehen - dann aber mit härteren Gegnern, die sich oft ganz anders zusammensetzen oder an anderen Stellen auftauchen als zuvor.

Die blitzschnelle P-38 Lightning müsst ihr euch hart verdienen.Die blitzschnelle P-38 Lightning müsst ihr euch hart verdienen.

Flügelmännersache

Vor allem im Team machen die rasanten Dogfights richtig viel Laune. Dabei müsst ihr nicht lange nach Mitfliegern suchen, denn wie bei Battlefield und Co. seht ihr in einer Liste, wie viele Spieler sich gerade für eine bestimmte Mission bereitmachen. Und weil die Einsätze recht schnell rum sind, könnt ihr auch mal schnell in der Mittagspause ein paar Runden drehen.

Im Koop-Modus wisst oihr schnell nicht mehr, wo euch der Kopf steht. Dutzende von Fliegern, Rakteten, Leuchtspurgeschossen und Rauchfahnen ziehen über den Himmel, überall kracht, scheppert, rattert es. Das Brimborium lenkt zum Glück von der schwächelnden Technik ab: Das Spiel läuft nur auf der antiken 800x600-Auflösung. Aber wie gesagt - mit zwei Feindjägern auf sechs Uhr habt ihr sowieso keine Zeit, über die veraltete Optik zu mosern.

Pro:

  • leichter Einstieg
  • superrasante Gefechte
  • abwechslungsreiche Quests
  • über 100 Flugzeugtypen
  • schnelles Gruppenfinden
  • unterstützt Joystick + Gamepad

Contra:

  • starre Auflösung 800 mal 600
  • teils abgeschnittene Texte

Meinung von Martin Deppe

Augen zu und durch: Wer sich von der antiken Optik abschrecken lässt, ist selber schuld. Denn Heroes in the Sky punktet vor allem mit schnellen Dogfights und Massenschlachten, bei denen mir fehlendes Anti-Aliasing und Blur-Effekte sch...piepegal sind. Vor allem der Koop-Modus gefällt mir, denn mit einer guten Gruppe macht das Bomberwegbomben richtig süchtig. Eine erfrischende Alternative zum Ork-Klatschen!

81

meint: Als Jagdflieger im Zweiten Weltkrieg: Rasante Dogfights, Massenschlachten und der tolle Koop-Modus lassen die Grafik aus dem Ersten Weltkrieg schnell vergessen.

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