Test Tekken 5 - Seite 3

3, 2, 1 - Und aus die Maus!3, 2, 1 - Und aus die Maus!

Die Qual der Wahl

Bei "Tekken 5" habt ihr natürlich die üblichen Optionen eines Prügelspiels. Ihr könnt die Ringzeit verändern, die Zahl der erforderlichen Runden bis zum Sieg einstellen etc. Doch besonders interessant gestaltet sich die Wahl des Schwierigkeitsgrades. Während ihr als Anfänger noch mit einfachem Tastengehämmer weiterkommt, lebt ihr im schwierigsten Modus ohne gute Kombos ganz 3 Sekunden. Ebenfalls regulieren könnt ihr das Block- und Konterverhalten eurer Gegner. Während auf leicht die Gegner höchstens mal die Hände zum Schutz oben haben und ihr keinen Schaden anrichtet, führt ein normaler Schlag oder Tritt im schwierigen Modus mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit zu diversen Knochenbrüchen bei euch. Meine Empfehlung ist, erst mal ganz leicht zu beginnen, alle Modi ein bisschen zu zocken, dabei ein paar gute Kombos lernen und dann die nächste Schwierigkeitsstufe in Angriff zu nehmen. Mit der Taktik ist man dann nicht mehr ganz so überrascht, wenn man das erste Mal auf "Schwer" spielt.

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