Test Tiger Woods PGA Tour 11 - Seite 2

Germanys next Golf Model.Germanys next Golf Model.

24 mal 18

Wie immer gibt es einen umfangreichen Multiplayer-Modus. Ihr könnt alleine, an einer Konsole gegeneinander oder via Internet mit bis zu 24 Spielern ein echtes Turnier veranstalten. Natürlich ist der Spaßfaktor umso größer, je mehr Teilnehmer zum Beispiel um den Ryder-Cup kämpfen. Diesmal dürft ihr den Platz wieder frei wählen - er muss nicht erst mühsam freigeschaltet werden.

Als Solist empfehlenswert ist ganz besonders der fordernde Karrieremodus, in dem ein selbst erstellter Charakter langsam an die Weltspitze und die großen Gagen herangeführt wird. Dies muss er jedoch ohne Unterstützung tun, denn der Vertrag des hilfreichen Trainers aus Tiger Woods PGA Tour 2010 ist nicht verlängert worden.

Bitte einmal "Aaah" und "Oooh" sagen.Bitte einmal "Aaah" und "Oooh" sagen.

Clap clap clap

Tontechnisch ist Tiger Woods kein Riesenwurf gelungen. Erstens sind die Sprecher nicht synchronisiert, zweitens recht emotionslos bis gelangweilt, und drittens immer einen Tick zu spät mit ihren Kommentaren. Da hilft auch der Jubel und Applaus der Zuschauer nicht wirklich, Atmosphäre aufkommen zu lassen. Zumal die Fans optisch noch immer wirken wie auf die Wiese gestellte Pappfiguren, die ab und zu die Arme heben, hölzern und eckig.

Ebenso ein Zeichen für eine lustlose Umsetzung ist die komplett englische Menüführung, die den Xbox-Spieler mit dem Handbuch, immerhin auf Deutsch und sehr umfangreich, alleine lässt. Auch hier würde es aber hilfreich sein, Schritt für Schritt die Funktionen zu erklären, anstatt zu betonen, was für eine tolle Entscheidung es war, dieses Spiel zu kaufen.

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