Test Tournament Of Legends: Antike Orgien (mit Prügeln!)

von Gerd Schüle (09. Juli 2010)

Willst Du zur unsterblichen Legende werden? Die zehn mythologischen Kämpfer aus Tournament of Legends sind schon Helden, aber sie streben nach der Unsterblichkeit. Doch es kann nur Einen geben, darum sie sich in diesem recht blutigen Beat-them-Up, bis nur noch einer steht.

Vulcanus heizt der Katzengötten Bast recht ordentlich ein.Vulcanus heizt der Katzengötten Bast recht ordentlich ein.

Beim neusten Spiel der Entwickler von The Conduit dreht sich alles um die mythologische Welt der Antike. Alle Charaktere und Arenen entstammen den Sagen der Griechen, Römer und Ägypter. Im Storymodus prügeln sich die zehn spielbaren Protagonisten darum, den Todesgott Thanatos herausfordern zu dürfen. Die banale und recht kurze Story ist nur ein im Grunde unnötiger Rahmen für ein klassisches Prügelspiel, in dem ihr nacheinander die andern Helden besiegen müsst. Sobald ihr euren Gegner dreimal bezwungen habt, steht der nächste auf der Matte. Habt ihr sämtlichen exzentrischen Streitern ihre Grenzen aufgezeigt, kämpft ihr am Schluss gegen Thanatos.

Marcus geht gleich zu Boden.Marcus geht gleich zu Boden.

War das schon alles?

Erfreulicherweise sind die verschiedenen Charaktere gut ausbalanciert. Egal, ob es sich um den selbstverliebten Gladiator Marcus handelt, den kräftigen Minotaurus oder die knapp bekleidete Katzengöttin, jeder zieht mit einem Zauber und einer Waffe in den Kampf. Diese lassen sich im Laufe des Spiels sogar austauschen. Jeder der Protagonisten spielt sich etwas anders, aber mit jedem könnt ihr jeden andern besiegen.

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Dank guter Bewegungssteuerung ist das Spielgefühl richtig gut, aber im Gegensatz zu Tatsunoko vs. Capcom etwas träge. Jeder Kampf zieht sich über mindestens drei Runden und wird immer nach 90 Sekunden unterbrochen. In der Pause könnt ihr eure Rüstung reparieren, allerdings müsst ihr dabei sehr schnell sein.

Weniger gut ist der geringe Umfang des Spiels. Denn die lediglich zehn Helden, die allerdings sehr abwechslungsreich und interessant sind, und eine recht begrenzte Anzahl von etwas kleineren Arenen führen dazu, dass ihr nach wenigen Stunden alles im Spiel entdeckt habt.

Weiter mit: Test Tournament of Legends - Seite 2

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