Test Spider-Man: großartige Comic-Umsetzung

von Redaktioneller Mitarbeiter (22. September 2010)

Achtung, an alle Fans von Spider-Man: Es gibt Videospiel-Nachschlag! Während die vorherigen Spidey-Spiele mehr oder weniger durchschnittlich waren, ist Spider-Man - Dimensions endlich anders - es ist gut! Schließlich ist es eine Weltpremiere, als Spinnenmann in vier unterschiedliche Universen unsere Netze spinnen zu können.

Spidey is back!Spidey is back!

Ja, richtig gehört: In Spider-Man - Dimensions schwingen wir uns nicht durch eine große Stadt, sondern durch vier gänzlich unterschiedliche Welten mit unterschiedlichen Spinnenmännern. Das bringt spielerische Abwechslung, behauptet ihr jetzt sicherlich - das stimmt aber nur zum Teil. Denn obwohl wir in vier zeitlich sehr verschiedenen Schauplätzen unterwegs sind, mangelt es dennoch etwas an Abwechslung.

Dürfen wir vorstellen: Ultimate-Spider-Man im schwarzen Anzug. Amazing-Spider-Man im gewöhnlichen New York. 2099-Spider-Man im futuristischen New York. Und Noir-Spider-Man im New York der 30er Jahre. Die Entwickler bedienen sich hier bekannten Paralleluniversen aus den Comics - vor allem echte Fans werden entzückt sein.

Und unterschiedlicher kann er kaum sein.Und unterschiedlicher kann er kaum sein.

Gute Zeiten, schlechte Zeiten

Sowieso richtet sich das Spiel an absolute Liebhaber vom Spinnenmann. Das geht schon beim Einstieg los: Good old Mysterio will die Tafel von Ordnung und Chaos an sich nehmen, was die freundliche Spinne aus der Nachbarschaft natürlich nicht zulassen kann. So mischt er sich prompt ein, versohlt Mysterio ordentlich den Hintern und zerstört versehentlich und ganz nebenbei noch die Tafel. An deren Name leicht erkenntlich: Gute Folgen wird das nicht haben.

Die Einzelteile der Tafel verstreuen sich in vier Dimensionen, in denen bekannte Feinde von Spider-Man die Fragmente in die Hände bekommen. Mit neuen und mächtigeren Kräften ausgestattet, versuchen die bösen Buben in allen Dimensionen nun Spider-Man zu töten oder gar die ganze Weltherrschaft an sich zu reißen. An diesem Punkt schaltet sich Madame Web ein: Sie kontaktiert alle vier Spinnenmänner in den unterschiedlichen Universen, verleiht ihnen zum Teil neue Fähigkeiten und gibt wichtige Hinweise, wie wir zu den Fragmenten kommen.

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