Test Enslaved - Seite 4

Trip versucht die Roboter abzulenken, damit Monkey diese unbemerkt ausschalten kann.Trip versucht die Roboter abzulenken, damit Monkey diese unbemerkt ausschalten kann.

Spring doch, du Affe!

Die Muskeln braucht Monkey natürlich auch für die etlichen Kämpfe in Enslaved. Jede Schlacht beginnt mit einer Analyse des Felds. Wie viele Roboter sind vorhanden und wie weit reichen ihre Bewegungssensoren? Dann müsst ihr taktisch vorgehen. Monkey kann zwar dank eines Schildes viel Schaden einstecken, dennoch sollte er nicht wie ein Kamikaze-Krieger ohne Plan in den Kampf laufen. Gerade in den höheren Schwierigkeitsgraden wäre unser lieber Freund auf der Stelle tot.

Ihr versucht, die Kämpfe mit Schleichpassagen zu absolvieren. Lenkt die Roboter mit Trips Hilfe ab und kommt ihnen so immer näher. Leider fallen bei dieser taktischen Variante Steuerungsprobleme auf. Ihr könnt Monkey nie störungsfrei lenken, da er fehlerhaft auf eure Eingaben reagiert. Falls ihr ein Objekt überspringen wollt, müsst ihr Millimeter genau davor stehen. Befindet ihr euch zwei Schritte zu weit weg, springt Monkey nicht, sondern rollt dagegen und prallt gegen die Wand. Im ersten Moment klingt dieses Steuerungsmanko verzeihlich, doch in späteren Spielabschnitten mit etlichen Sprunghindernissen ist das ein wahrlicher Krampf. Ständig werdet ihr aus dem Geschehen heraus gerissen und möglicherweise ungewollt von Robotern entdeckt. So hängt das Funktionieren der meisten Strategien einfach nur vom Glück der Spieler ab.

Der hat aber einen langen Stab.Der hat aber einen langen Stab.

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Die Kämpfe

Seid ihr einmal bereit, den Maschinen eins auf die Blechbüchse zu geben, aktiviert ihr euren langen Kampfstab und kloppt damit auf die Roboter. Unglücklicherweise mutiert das oft zum Button-Smashing, da Monkey wenige Combos beherrscht. Auch die zahlreichen Upgrades, die ihr je in Kampfkünste, Gesundheit, Schild oder der Stabstärke investiert, helfen der stumpfen Hack'n'Slay-Mutation nicht weiter. Ihr werdet den Stab ohnehin nur als Schlagwerkzeug benutzen, obwohl er auch als Geschoss dienen und die Gegner mit großen Kugeln verletzen oder betäuben kann. Das liegt einfach daran, dass die Hau-drauf-Methode am effektivsten und zeitgünstigsten ist.

Trotz der fehlenden taktischen Steuerungsraffinesse bieten die Kämpfe durch die vielen unterschiedlichen Gegnertypen dennoch Abwechslung. Manche Maschinen besitzen Schilde und müssen für die Beseitigung unbemerkt von hinten angegriffen werden. Andere wiederum lähmen Monkey mit einem Schlag und treffen ihn von sehr weiter Entfernung. Ihr müsst der Kampfanalyse also Gehör schenken, um jede Schlacht unbeschadet zu überstehen und die Maschinen effizient auszuschalten.

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Meinungen - Enslaved - Odyssey to the West

Proserpina
89

Ein Spiel zum Sinnieren!

von gelöschter User 1

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